Steuerbilanz: Balearen spanienweit am schlechtesten gestellt

16-07-2008  

Die Balearen und die Madrid sind die beiden Regionen Spaniens, die finanziell am meisten zu den Staatseinnahmen beitragen, aber am wenigsten davon von der Zentralregierung zurückerhalten. Das hat die Offenlegung der Steuerbilanzen am Dienstag ergeben. Das Defizit im Fall der Balearen beträgt zwischen 7,4 und 14,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf den Inseln. Das entspricht jährlich zwischen 1,9 und 3,6 Milliarden Euro. Die balearische Landesregierung verhandelt mit Madrid eine finanzielle Besserstellung und fordert unter anderem für den Ausbau des Schienennetzes mehr als 400 Millionen Euro.

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