Acht Jahre Haft für Llucmajors Bürgermeister gefordert

03-09-2008  
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Tomàs (li.) und Rabasco am Dienstag bei der Verhandlung.
Tomàs (li.) und Rabasco am Dienstag bei der Verhandlung. Foto: Ramon

Im Prozess um den Vorwurf der Veruntreuung im Rathaus von Llucmajor hat die Staatsanwaltschaft acht Jahre Haft für Bürgermeister Lluc Tomàs (Volkspartei, PP) sowie 18 Jahre Haft für den früheren Gemeinderat Joaquín Rabasco (ASI) gefordert. Ihnen wird vorgeworfen, zwischen 1999 und 2002 insgesamt rund eine Million Euro öffentlicher Gelder veruntreut zu haben. Verträge für die Ausrichtung von Fiestas sollen Firmen zugeschustert worden sein, hinter denen Rabasco selbst stand. Der Verdacht: Offenbar flossen die Gelder als Gegenleistung für die politische Unterstützung von Tomàs durch die Partei ASI. Der Prozess soll am 29. September fortgesetzt werden, dem Tag des Gemeindeheiligen Sant Miquel.

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