Mehr Steuern für Ronaldo & Co.

05.11.2009 | 13:29

Schlechte Nachricht für die spanischen Fußball-Proficlubs: Die sozialistische Regierung will das sogenannte „Gesetz Beckham" abschaffen, das Steuervergünstigungen für ausländische Spitzenverdiener mit einem Jahresgehalt von mehr als 600.000 Euro vorsieht. Bisher müssen Fußallstars wie der Portugiese Cristiano Ronaldo von Real Madrid nur 24 Prozent Einkommenssteuer zahlen, künftig soll er 43 Prozent seines Gehalts abführen müssen. Die neue Regelung trifft vor allem die Vereine. Weil die Gehälter der Fußballer in Nettobezügen ausgehandelt werden, müssen die Clubs jetzt den Differenzbetrag begleichen.

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