Tierheime: Palma gewährt Gemeinden auf Mallorca Aufschub

Hunde und Katzen aus dem Umland können weiterhin nach Son Reus gebracht werden

25-11-2009  
Seite senden
Seite drucken
Text vergrössern
Text verkleinern

Die Gemeinden auf Mallorca haben ein halbes Jahr länger Zeit, um sich auf die Versorgung ausgesetzter Tiere vorzubereiten. Das sieht eine Einigung vom Dienstag (24.11.) zwischen der Stadtverwaltung von Palma und den Bürgermeistern des Umlandes vor. Die Balearen-Hauptstadt hatte zunächst ein Ultimatum bis Ende des Jahres gesetzt und damit gedroht, keine ausgesetzten Tiere mehr im städtischen Auffanglager Son Reus aufzunehmen. Da das Zentrum beständig überfüllt ist, waren die Gemeinden aufgefordert worden, zunächst selbst nach den Haltern zu suchen und sich Mikrochip-Lesegeräte zu besorgen. Die Bürgermeister hatten jedoch angeführt, dass ihnen Personal und Mittel fehlten und die Zeit zur Umstellung zu kurz sei.

Beim Inselrat hat unterdessen die Suche nach einem geeigneten Grundstück begonnen, um ein neues Tierheim im Umland zu bauen. Denkbar sei aber auch ein Abkommen mit einer Organisation, die bereits über Anlagen verfüge, oder auch die Bereitstellung von Mitteln, um diese auszubauen. So soll das Zentrum Son Reus entlastet werden. Nach Angaben der Stadt werden jedes Jahr rund 6.000 Hunde von der ganzen Insel nach Son Reus gebracht. Ausgelegt sei das Zentrum dagegen nur für 2.500 Tiere. Das Auffanglager steht bei Tierschützern seit langem in der Kritik, weil nicht abgeholte Tiere nach einer Übergangsfrist eingeschläfert werden.

Bookmark
 
Sanapalm
  MZ-Fotowettbewerb: Natürlich Mallorca



Schneeloch Bunyola - ein Dorf schreibt Geschichte

Von Brigitte Kramer

Ich melde mich zurück, ausgerechnet am schneereichsten Tag seit 56 Jahren. Es war natürlich Aufregung pur: Die Landstraße nach Palma und Sóller war gesperrt, wir konnten weder mit dem Bus noch mit dem Auto irgendwo hinfahren. Eigentlich war das zumindest am Samstag nicht nötig, denn an diesem Wochenende lag Bunyola ziemlich nah am Zentrum der Welt. Anrufe, Anfragen auf Facebook, Tweets und SMS strömten...

Karneval - ist am Aschermittwoch alles vorbei?

Von Pfarrer Peter Wehr

In Arenal, in Paguera oder an anderen Orten auf Mallorca werden auch in diesem Jahr Karnevalssitzungen oder Faschingsfeiern stattfinden. Ganz in dem Stil, wie viele es aus ihrer Heimat kennen. Doch wie es in dem bekannten Karnevalslied heißt: Am Aschermittwoch ist alles vorbei. Mit diesem Mittwoch, an dem man viele Spanier auf der Insel ...

Warum Luxus auf Mallorca keine Chance hat

Von Armin Reichmann

Die spanische Wirtschaftskrise hat längst auch Mallorca erreicht. Im Bereich der Ferienimmobilien gehören die exorbitanten Preissteigerungen der Vergangenheit an und das Angebot übersteigt bei weitem die Nachfrage. Aber gleichzeitig ist festzustellen, dass die Insel Mallorca ...


Esperando Contenido Widget ...

  Bauarbeiten: Der Umzug der Viva-Schule

 


compara vuelos. guía de vuelos baratos
  LERNEN SIE UNS KENNEN:  KONTAKT |  REDAKTION |  ANZEIGEN-TEAM     WERBUNG:  TARIFE
mallorcazeitung.es gehört zur Verlagsgruppe  Editorial Prensa Ibérica
Die vollständige oder teilweise Verwendung der über dieses Medium angebotenen Inhalte ohne ausdrückliche Genehmigung der Mallorca Zeitung ist untersagt. Nach Gesetz LPI, Artikel 32,1, 2. Paragraf ist jedwede Reproduktion verboten.
 


  Aviso legal
  
  
Andere Medien der Gruppe Editorial Prensa Ibérica
Diari de Girona  | Diario de Ibiza  | Diario de Mallorca  | Empordà  | Faro de Vigo  | Información  | La Opinión A Coruña  |  La Opinión de Granada  |  La Opinión de Málaga  | La Opinión de Murcia  | La Opinión de Tenerife  | La Opinión de Zamora  | La Provincia  |  La Nueva España  | Levante-EMV  | Regió 7  | Superdeporte  | The Adelaide Review  | 97.7 La Radio  | Blog Mis-Recetas  | Euroresidentes