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Gesellschaft

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  • Blog de
    20
    April
    2017
    Offener Brief an die Bundesregierung. Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Hallo Freunde, dieses Abstimmungsergebnis in der Türkei hätte verhindert werden können. Ich verweise nocheinmal auf die Problematik der 2 Pässe. Wenn ein Mensch unbedingt zwei Staatsangehörigkeiten wünscht kann, er diese ja bekommen unter einer Voraussetzung. Der Antragsteller muß in einem der beiden Länder auf sein aktives und passives Wahlrecht verzichten. Dieses hat er in schriftlich beglaubigter Form mit seinem Antrag einzureichen. Es kann nicht sein das unser Deutscher Staat Menschen finanziell unterstützt die sich nicht zu einer Demokratie bekennen. Mit diesem verhalten zwingen Sie den deutschen Steuerzahler indirekt zur Unterstützung des Türkendespoten Erdogan. Das Wahlverhalten der meisten Türken in Deutschland hat deutlich gemacht, sie lieben ihren Despoten, aber das deutsche Geld ist ihnen wichtiger. P.S. das Bundeskanzleramt hat den Eingang des Briefes bestätigt   ...
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    06
    April
    2017
    Hallo Freunde, eigentich wollte ich ja nicht mehr aber diese äußerst unstabile Weltlage muß betrachtet werden. Wie reagiert Trump auf Nord-Korea und auf Assad in Libyen? Die letzte Giftgasattacke wird von Putin mit unerständlichen Argumenten von Assad fern gehalten. Wenn man als Angreifer weiss das dort ein Giftgaslager ist, dann bombardiere ich es nicht! Was sagt eigentlich Putin zu den Unverschämtheiten des Erdogan? Wie endet der Brexit, der jetzt schon mehr Auswirkungen zeigt als die Politik jemals erfasst hätte. Wo die Regierungschefin der Engländer sogar mit Krieg um Gibraltar kämpfen will. Dazu kommen schwerste Bedenken zum Ausgang dieser komischen Wahl in der Türkei. Ich kann nur alle mit Sicherheit in Deutschland befassten Behörden aufrufen ab dem 14. d.M mit allen verfügbaren Kräften in hab acht Stellung zu sein. Ich mag mir nicht vorstellen was in Deutschland passiert wenn Erdogan die Abstimmung verliert. Im eigenen Land will eine Partei 1050 Euro Grundsicherung oder auch HartzIV dem Wähler versprechen um es dann gemeinsam mit der SPD, sollte sie die Wahl gewinnen, um zu setzen. Ich bin nun fast 70zig Jahre alt und möchte den Rest meines Lebens noch in Frieden verbringen, ist das zu viel verlangt? ...
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    30
    März
    2017
    Hallo Freunde, vor einiger Zeit habe ich schon einmal auf das " trojanische Pferd " Erdogan hingewiesen. Wir alle haben in der Schule gelernt was für eine Art Pferd das ist. Anscheinend haben das aber viele Politiker vergessen. Mit der Einführung des zweiten Passes für Deutsch/Türken hat der Aufbau dieses trojanischen Pferdes begonnen. Das führt unweigerlich zu politischen Unruhen in Deutschland, welche uns in nächster Zeit empfindlich treffen werden. Egal wie die angestrebte Abstimmung des " Bosporus Napoleon Erdogan " ausgehen wird. Eine dringende Bitte an die Politik, füttert das Pferd nicht länger, sondern denkt einmal über folgenden Vorschlag nach. Dieser betrifft im übrigen nicht nur Deutsch/Türken sondern alle mit 2 Pässen ausgestatteten Bürger unseres Landes. Mit Ausgabe des 2 Passes hat sich der Bürger in allen Wahlrechten für nur ein Land zu entscheiden. Das bedeutet zum Antrag ist ein amtliches Schreiben eines der beiden Länder vor zu legen. Dieses Schreiben zeigt die Abmeldung aus dem Wahlregister eines der beiden Länder. Damit verbunden ist das man wirklich nur in einem Land wählen oder auch gewählt werden kann. Ich glaube das es die Zukunft erheblich verändern würde. ...
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    24
    März
    2017
    Im Wonnemonat Mai vergangenen Jahres war ich als einziger Nicht-Spanier zu einer kirchlichen Hochzeit im Norden der Insel eingeladen. Der Bräutigam stammte aus Mallorca, die Braut aus Andalusien. Ich hatte schon ein paar Jahre keine Kirche mehr betreten und setzte mich unauffällig in eine der hinteren Bankreihen. Als die Messe begann, war das Gotteshaus gut gefüllt, und zwar sowohl mit Einheimischen als auch einer Vielzahl angereister Familienmitglieder aus Südspanien, das nicht zuletzt aufgrund der inbrünstigen Osterprozessionen als tiefgläubig gilt. Der Pfarrer sprach einige einleitende Worte und ging anschließend zu einem gemeinsamen Gebet über. Zu meiner Überraschung erhoben sich aber längst nicht alle Anwesenden, sondern nur etwa die Hälfte. Als die Übrigen ihren Lapsus bemerkten, stand ein weiterer Teil auf, ein Rest blieb dennoch sitzen. Viele Kinder widmeten sich ohnehin den Handys ihrer Eltern, anstatt die Messe zu verfolgen. Als nach dem Gebet die Predigt fortgesetzt wurde, bemerkten wiederum nicht alle auf Anhieb, dass sie sich nun zu setzen hatten und ließen sich erst nach und nach auf die Kirchenbank nieder. Auf diese unkonventionelle Art und Weise zog sich die gesamte nahezu einstündige Trauungsmesse hin. Als Ergebnis ergab sich ein vogelwildes Auf und Ab gleich den Wogen des Mittelmeers, bei dem viele der Anwesenden auf ihre ebenso ahnungslosen Banknachbarn schielten, ein unkoordinierter Haufen von Stehauf-Männchen, ein Abbild der zum größten Teil von der Religion entfremdeten Gesellschaft. Als ich auf dem anschließenden Spaziergang von der Kirche zum sich im selben Ort befindlichen Restaurant an einer Ampel auf Grün wartete, kam mir die erleuchtende Idee, um in Zukunft eine würdige Durchführung sämtlicher kirchlichen Zeremonien zu garantieren. Eine ebenso einfache wie kostengünstige Lösung, zudem dem Zeitgeist der modernen Technik unterworfen, indem lediglich zwischen Altar und Jesus-Kreuz ein gut sichtbarer Flachbildschirm montiert werden würde. Der dazugehörige bedienungsfreundliche Touchscreen könnte im Altar eingelassen werden, sodass es für den Pfarrer ein Leichtes wäre, die jeweils benötigte Funktion zu aktivieren. Als Erstes natürlich eine Aufsteh-Hinsetz-Funktion in Form eines mit gefalteten Händen abgebildeten Ampelmännchens, dem Semáforo Christi. Die Möglichkeiten, mithilfe dieses Instruments die Koordination der entfremdeten Schäfchen zu steuern, sind vielfältig: optische Zeichen und zusätzlich schriftliche Aufforderung zum gemeinsamen Gebet, Gesang, Denkpausen, Abendmahl. Ferner könnten Chorgesang und Orgelspiel nach Belieben des Pfarrers auf Knopfdruck aktiviert werden. Selbst kurze Einspielungen von Video-Clips von Papst-Predigten sind denkbar. In der deutschen Hochburg Arenal sowie dem englischen Pendant Magaluf könnte die auf Spanisch oder mallorquí gehaltene Messe simultan übersetzt und auf dem Bildschirm mit Untertiteln versehen werden. In diesem Sinne: Vergelt’s Gott und bis zum nächsten Mal. ...
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    05
    März
    2017
    Hallo Freunde, hallo EU und deine Mitgliedsstaaten. Die im europäischen Bereich praktizierte Doppelstaatlichkeit ist in meinen Augen zutiefst undemokratisch. Es eröffnet mir die Möglichkeit zwei durchaus unterschiedliche politische Systheme gleichzeitig zu unterstützen. Das ist nicht die Grundlage der Demokratie, daher mein folgender Vorschlag an die angesprochenen. Egal wer und wo im europäischen Bereich einen zweiter Pass, sprich eine doppelte Staatsbürgerschaft anstrebt, muß mit dem entsprechenen Antrag eine Bescheinigung vorlegen daß er in einem der beiden Staaten auf sein Wahlrecht verzichtet. Mit anderen Worten aus dem Wählerverzeichnis des Landes gelöscht ist. Erst wenn das vorliegt kann ein zweiter Pass ausgestellt werden. Liebe EU ihr macht euch einen Kopf über jeden Scheiß z.B ob gerade Gurken oder bestimmte Glühbirnen. Über diese Grundform der Demokratie aber nicht. Packt es endlich an, hätten wir inzwischen eine solche Regelung würden die Unstimmigkeiten über Wahlkampfauftritte z.B. mit derTürkei zweitrangig sein. Also Politiker lebt Demokratie, wenn es Euch auch schwer fällt! ...
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    30
    Januar
    2017
    Hallo Herr Schulz, hallo SPD, mich würde interessieren woher Sie tatsächlich ihren Führungsanspruch in der Deutschen Politik ableiten. Derzeit würden nicht einmal 25% der Wähler die SPD wählen was bedeutet, man braucht Koalitinspartner. Da aber haben sie Herr Schulz sehr eigenwillige Ansichten. Sie erwarten das in Falle eines Wahlsieges der SPD, die anderen Parteien als Bittsteller bei ihnen antreten, wie Sie gestern Abend bei Anne Will verkündeten. Weiterhin ist aufgefallen das Sie folgendes mehrmals betont haben: wenn ein Konzernvorstand Fehler gemacht hat wird er einfach abgesetzt und erhält dazu noch fette Bonis, wenn aber eine Verkäuferin einen Pfandgeldbon in unbedeutender Höhe einbehält wird sie mit Schimpf und Schande entlassen. Leider haben Sie dabei Herr Schulz ihre eigenen Eliten vergessen. Wenn zum Beispiel in Hamburg und Berlin Milliarden Steuergelder von der Politik verbrannt werden, das dann als Erfolgsgeschichte verkauft werden soll, gehen die Politiker mit dicken Pensionen nach Hause und werden auch nicht zur rechenschaft gezogen. Und nun zum dicksten Hund der SPD Eliten, in einem ausgesuchten Klüngelkreis im Hinterzimmer wurde ihr designierter Führungsanspruch in der Partei und als Kanzlerkandidat beschlossen, ohne die Basis zu befragen. Aber genau darauf hat die SPD in letzter Zeit Anspruch erhben. Nun zum Schluß, träumen ist nicht verboten Herr Schulz hat nur in der knallharten Politik nichts zu suchen! ...
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    12
    Januar
    2017
    Ich denke gerade darüber nach, wie sich die Welt nach der Wahl des 45zigsten amerikanischen Präsidenten gespalten hat. Ich denke darüber nach wie neue und alte Verbindungen zu bewerten sind. Siehe der Kontakt nach Russland bzw. die Stärkung oder gegebenfalls auch die Schwächung der NATO. Ich denke darüber nach ob es gerechtfertigt ist ein düsteres Kriegsszenario mit der neuen Präsidentschaft in Amerika zu verbinden. Auch denke ich darüber nach ob wir Europäer weiter in Frieden leben können. Am meisten aber denke ich darüber nach, ob der 45zigste Präsident der Vereinigten Staaten das normale Ende seiner Amtszeit erreichen wird? ...
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    02
    Dezember
    2016
    Angefangen bei den drei Säulen des bayerischen Selbstverständnisses, was ich als gebürtiger Münchner frei heraus behaupten darf: das bayerische Reinheitsgebot, Franz Josef Strauß und der liebe Herrgott, und zwar in dieser Reihenfolge.  Die Zahl Drei spielt in vielen Mythologien und Religionen von alters her eine bedeutende Rolle und gilt als heilige Zahl. In der heutigen Zeit und nicht zuletzt auch auf Mallorca im Zeitalter des Bau-Booms ist der religiöse Glaube mittlerweile durch die Anbetung des schnöden Mammons ersetzt worden. Und auch hier steht die Drei wieder im Mittelpunkt, denn drei Prozent war (und ist es vermutlich immer noch) die übliche Kommission, die korrupte Politiker sowohl hier als auch auf dem spanischen Festland bei der Bauvergabe von Großprojekten verlangten, um ihren Segen zu erteilen. Im konkreten Fall des Makroprojektes des öffentlichen Krankenhauses Son Espases (Diario El Confidencial vom 20.10.2016) ist die nicht zu verachtende Summe von 9 Millionen Euro an Schmiergeldern geflossen. Hinter vorgehaltener Hand wird außerdem mit einem Augenzwinkern das Geheimrezept für eine erfolgreiche Legislaturperiode eines Berufspolitikers in Funktion weitergegeben, das sogenannte „System der drei Umschläge“. Welcher politischen Gruppierung auch angehörig, es greift immer und lautet wie folgt: Bei Amtsantritt hole aus der obersten Schublade in deinem Regierungsbüro den ersten Brief heraus. Öffne ihn und lies: „Unsere momentanen Probleme sind die Folgen des „Erbes“ der Vorregierung“. Wenn zur Halbzeit der Legislaturperiode noch immer keine Verbesserungen eingetreten sind und mit weiter anhaltenden Problemen zu rechnen ist, nimm man den zweiten Umschlag zur Hand, der folgendes besagt: Die Probleme sind nicht hausgemacht, sondern es handelt sich dabei vielmehr um konjunkturelle Einflüsse von außen. Nach vier Jahren am Ende der Legislaturperiode und deiner sicheren Abwahl mit einem vernichtenden Ergebnis an den Wahlurnen hole den dritten und letzten Umschlag heraus und erfülle dessen Forderung: „Nehme drei Umschläge, schreibe ebensolche drei Briefe, wie du sie vorgefunden hast und gehe nach Hause!“ ...
  • Blog de
    29
    September
    2016
    ...muss man sich nach der Lektüre der folgenden Nachricht am 15. September in der Zeitung "Diario de Mallorca", der Schwesterzeitung der MZ, fast gezwungenermaßen denken: Ein Lokführer verlässt seinen Zug mit 109 Fahrgästen an Bord! So geschehen auf dem spanischen Festland, genauer gesagt in Osorno (Palencia) auf der Strecke zwischen Santander und Madrid. Wie der Artikel weiter ausführt, war der Zug mit erheblicher Verspätung unterwegs. Der Lokführer verwies als Grund für sein ungewöhnliches Vorgehen auf die strengen Vorschriften, die nach fünfeinhalb Stunden Arbeit 45 Minuten Pause vorsehen, die unbedingt eingelegt werden müssen und eben das war nun einmal gerade in diesem Moment an genau jenem Ort der Fall! Wer erinnert sich in diesem Zusammenhang nicht an den unangekündigten Pilotenstreik, der 2010 zu chaotischen Zuständen auf Palmas Flughafen führte und den gesamten spanischen Flugverkehr lahmlegte, was letztendlich sogar den Einsatz des spanischen Militärs nach sich zog. Die Konsequenz dieser beiden, wohl als radikal-konsequente Protest-Maßnahmen gegen die Arbeitsbedingungen aufzufassenden Vorgehen hätten in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens bei derartiger strenger Auslegung sicherlich weitreichende, teils dramatische Folgen: abgebrochene Operationen im Krankenhaus (Tut mir leid, der Magen ist zwar nicht wieder zugenäht, aber meine 40 Wochen-Stunden sind jetzt abgearbeitet). Nicht vollständig zu Ende geführte Löschaktionen der Feuerwehr (Der Dachstuhl brennt noch immer lichterloh, aber laut Tarif-Vertrag ist jetzt Feierabend!).  Auch kleinere Malheure könnten im Alltag die Folge sein: Friseur-Salons, die ihre Kunden mit lediglich auf einer Seite fertiggestellten Haarschnitt wieder unbarmherzig auf die Straße schicken - vielleicht war dies einst die Geburtsstunde der Proleten-Frisur "Vokuhila" in den 80-er Jahren - oder aber das vorzeitige, abrupte Ende der geliebten Tagesschau ohne Sport und Wetterbericht. Und wer weiß, ob dies nicht auch der wahre, bisher geheimgehaltene Grund für die Entstehung einer Vielzahl von unvollendeten Werken bedeutender Komponisten ist, wie etwa Beethovens 9. Sinfonie.Es bleiben al   Jan Lammers P.S. Sorry, leider war Redaktionsschluss und das Zeilen-Honorar ist ohnehin schon ausgeschöpft! ...
  • Blog de
    09
    August
    2016
    Den Erfahrungen im Alltagsleben nach zu urteilen ist der Prototyp des nach Spanien eingewanderten Chinesen eine hinter dem Verkaufstresen seines eigenen Ramsch- oder Supermarktgeschäfts sitzende – häufig treffender als kauernd oder lümmelnd zu umschreibende – weit verbreitete Spezies beständig nickender Mitfünfziger. Ihre auf nahezu jegliche Frage beipflichtende Kopfbewegung ist jedoch vielfach aufgrund geringer, oft jedoch komplett fehlender Spanischkenntnisse mit Vorsicht zu genießen (eine Ausnahme bildet hierbei meist die junge Generation der hier geborenen Nachkommen, die häufig noch minderjährig und entgegen aller Vorschriften ihren Eltern im Geschäft tätig zur Seite stehen). Bei jener Zustimmung, die sich nahezu ritualhaft wiederholt, scheint es sich daher eher um ein formelles Abnicken als um ein wirkliches Verstehen zu handeln, wohl aus Sorge, durch ein zur Kenntnis gegebenes Nicht-Verstehen wohlmöglich einen potentiellen Kunden zu vergraulen. So auch neulich, als ich abends beim Chinesen um die Ecke - ehemals eine Garage, ein stickiges und finsteres Loch in einer Seitengasse im Lonja-Viertel, seit drei Jahren zum „Supermarkt“ auffrisiert – noch schnell eine Packung Wiener kaufen wollte. Auf die wiederholte Frage nach den salchichas hakte der freundlich nickende Asiate mit ergrauten Schläfen in gebrochenem Spanisch dann doch vorsichtshalber nach: „halber oder ganzer Liter?“ Wie sagt schon ein spanische Sprichwort: Wer schlecht versteht, der antwortet falsch! (Quien mal entiende, mal responde).  Ich beließ es also bei einem resignierenden "Da igual" und ging ungläubig und schmunzelnd nach Hause, nicht allerdings ohne vorher noch die Alternativlösung einer Packung Eier für ein Omelett gekauft zu haben. Denn diese hatte mein Chinese um die Ecke dann doch da und mir sogar ohne die vermutlich treffende Nachfrage verkauft, ob ich sie denn gerne „mit oder ohne Kohlensäure“ hätte. ...