TV-Tipp: Heinz Fürst von Sayn-Wittgenstein gibt Businesstipps bei Vox

Erste Sendung am Dienstag (27.9.): Der Selfmade-Millionär soll jungen Existenzgründern beim Einstieg helfen

27.09.2016 | 21:57
Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein in seiner Villa, hier mit seiner Frau Andrea.
Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein in seiner Villa, hier mit seiner Frau Andrea.

Auf seiner Facebook-Seite entschuldigt sich der Selfmade-Millionär Heinz Fürst von Sayn-Wittgenstein, dass er seit Monaten nicht dazu gekommen sei, die vielen Anfragen zu beantworten. Grund seien die Dreharbeiten für das neue Gründer-Format "Fürst Heinz", in dem er gemeinsam mit seiner Frau ab dem 27. September (22.50 Uhr) auf dem Privatsender Vox zu sehen ist.

"Seit Monaten stehen Andrea und ich fast täglich bis zu 14 Stunden vor der Kamera. Die Drehs sind teilweise stressig, aber machen uns auch sehr viel Spaß und Freude", schreibt er. Das sie zu 100 Prozent authentisch bleiben dürfen, ohne sich zu verstellen, sei ihm am wichtigsten.

In der ersten Folge, so teilt der Sender mit, buhlen die drei Leipziger Gründer Roderück Bender, Tobias Müller und Olga Schmidt um die Gunst des Fürstes. Sie haben die weltweit erste Handtasche mit Alarmanlage erfunden. Wenn ein Dieb in die Tasche greift, ertönt ein schriller Ton, der den Dieb in die Flucht schlagen soll. Die Idee entstand, als Roderücks Oma die Tasche geklaut wurde. Drei Monate haben die drei in der Freizeit an der Alarmsicherung getüftelt - aber um in Serienproduktion zu gehen, fehlen ihnen 250.000 Euro. Ausgerüstet mit ihrem ersten Prototypen machen sie sich auf den Weg nach Mallorca, um Fürst von Sayn-Wittgenstein zu überzeugen.

Dieser weiß, wie man lukrative Geschäfte macht. Seine liebste Beschäftigung ist es, sein Vermögen stetig zu mehren. Der Fürst stammt aus einfachen Verhältnissen und hat sich nach eigenen Angaben jeden Cent seines Millionenvermögens selbst erarbeitet. Jetzt lebt er mit seiner Frau Andrea ein Leben in Gold und Luxus: Immobilien in ganz Europa, edle Automobile, Diamanten, teure Uhren und eine eigene Kunstsammlung. Auf Mallorca lebt er in einer 1.000 Quadratmeter großen Villa. "Wenn ich morgen kein Geld mehr hätte, wüsste ich, dass ich mir innerhalb von zwei bis drei Jahren erneut ein Vermögen aufbauen könnte", wird der adoptierte Fürst in der Pressemitteilung des Senders zitiert.

Warum er überhaupt an TV-Sendungen mitwirke, beantwortet er ebenfalls auf seiner Facebook-Seite: "Ich fühle mich jünger und vitaler bei den Drehs, eine tolle Abwechslung ist es auch. Und dann hoffe ich, auch einige Menschen zu motivieren und nicht aufzugeben."

Die weiteren Ausstrahlungstermine sind der 4., 11. und 18. Oktober 2016, jeweils um 22.55 Uhr.

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