Mallorcas jngster Stierkmpfer

Jess Lpez steht seit seinem 15. Lebensjahr in der Arena. Fr den 21-Jhrigen aus Palma ist der Stierkampf eine Kunstform

25.02.2010 | 11:42
Fr Jess Lpez ist der Stier ein auergewhnliches Tier. Er bewundert ihn und spricht von einer knstlerischen Beziehung zu ihm.
Fr Jess Lpez ist der Stier ein auergewhnliches Tier. Er bewundert ihn und spricht von einer knstlerischen Beziehung zu ihm.

Als Jess Lpez seinen ersten Stierkampf sah, war er zwei Jahre alt. Mit einer Videokamera hat sein Vater den Moment festgehalten. Die Aufnahmen auf der in die Jahre gekommenen VHS-Kassette zeigen einen kleinen Jungen, der wie versteinert vor dem Fernseher steht und auf die Mattscheibe starrt. Die meisten Kinder in seinem Alter htten sich nach wenigen Sekunden wieder abgewendet, geweint und schlecht geschlafen – aber nicht Jess.

Nach kurzer Schockstarre war er nicht mehr zu beruhigen, erinnern sich seine Eltern. Von diesem Moment an sei ihr Sohn Feuer und Flamme fr den Stierkampf gewesen. Alles habe sich fortan nur noch darum gedreht. „Ich konnte nicht genug bekommen, also haben mich meine Eltern kurze Zeit spter mit in eine Stierkampfarena genommen", sagt er. Heute ist Jess Lpez mit 21 Jahren der jngste Stierkmpfer auf den Balearen.

Im Alter von acht Jahren startete Lpez seine Laufbahn und tat, was ein erfolgreicher Matador tun muss: ben, ben, ben. Aber nicht nur mit Holzattrappen und verkleideten Kameraden, sondern lebendigen Stieren. Mit zehn Jahren stand er zum ersten Mal einem echten Stier gegenber. „Angst hatte ich keine, denn ich war mir der Gefahr nicht bewusst, in die ich geraten war. Ich konnte die Situation noch gar nicht richtig einschtzen." Er habe einfach Lust gehabt, dem Tier von Angesicht zu Angesicht gegenberzustehen. Fr den Zehnjhrigen war es ein besonders aufregendes Spiel.

Mit dem traditionellen capote, einem von auen pinkfarbenen und von innen gelben Tuch, provozierte er das Tier, bis es auf ihn zu gerannt kam. brigens sind es nicht die Farben, die den Stier aggressiv machen, sondern die schnellen Bewegungen des Tuches. Stiere sind farbenblind. „Fnf Mal bin ich dem Stier damals ausgewichen. Ich war sehr zufrieden mit mir, weil es direkt so gut geklappt hat", sagt Lpez.

Durch seinen Auftritt sind die ersten Frderer auf ihn aufmerksam geworden. Ihm wurde ein auerordentliches Talent bescheinigt, und er konnte die damals einzige Stierkampfschule Mallorcas besuchen. Die Einrichtung machte mangels Nachfrage allerdings kurze Zeit spter dicht. Von den zehn Schlern verloren die meisten die Lust am Stierkampf, auer Jess Lopez.

Neben ihm gibt es nur noch einen Profi auf den Inseln, der derzeit jedoch nicht auftritt. Mit 15 Jahren durfte er zur Stierkampfschule nach Valencia gehen. Vormittags hat er im Gymnasium Mathe, Geschichte gelernt und nachmittags, wie man mit Stieren kmpft. Das mit den Stieren machte ihm deutlich mehr Spa.

Er will einer von den ganz groen Toreros werden. Andere seines Alters eifern Fuballlegenden wie Ronaldo, Lionel Messi oder Kak nach. Seine Helden heien Enrique Ponce, Jos Tomas und Manzanares. Doch bis zur Legende in der Arena ist es noch ein weiter Weg. Bei rund 100 ffentlichen toreos hat er schon mitgemacht.

Inklusive der bungskmpfe kommt er auf ungefhr 500 Auftritte in der Arena. Aber noch immer ist er vor jedem Kampf aufgeregt: „Schlielich kann der Stier mich tten, wenn ich nicht aufpasse." Allerdings verschwinde die Nervositt, sobald er die Arena betrete. „Dann konzentriere ich mich nur noch auf den Stier und mache meine Arbeit." Von Routine knne allerdings keine Rede sein.

„Jeder Stierkampf hat etwas Magisches. Niemand wei vorher, was passieren wird." Die Charaktere der Tiere sind unterschiedlich. Der Torero knne deshalb vorab auch keinen Plan entwerfen und die einzelnen Punkte dann Schritt fr Schritt abhaken. „Ich muss mich anpassen, nicht der Stier." Hat der Torero seinen Gegner jedoch gengend studiert, werde der Kampf zur Kunst.

Das Knstlerische liege in den rhythmischen Bewegungen von Tier und Mensch. „Wenn der Stier das Tuch berhrt und ich ihm ausweiche, kann das sehr harmonisch, sanft und weich wirken." Bei einem guten Stierkampf spre der Zuschauer die knisternde Spannung in der Arena, sagt Lpez. „Wenn ich kmpfe, gebe ich zudem ein Stck meiner Persnlichkeit preis", sagt der junge Torero. Sie schwinge in seinen Bewegungen mit und in der Art, wie er mit dem Tier umgehe.

Wenn Lpez ber einen Stier spricht, nennt er das Tier hufig mi compaero (mein Kollege), denn er begreife das Tier als einen Freund, mit dem er gemeinsam Kunst schaffen knne. Der Stier sei sein Partner, um dieses Ziel zu erreichen. „Der Stier ist eine auergewhnliche Spezies, die dazu da ist, um mit uns zusammen Kunst zu machen." Dass das Tier am Ende meistens sterben muss, gehre dazu und sei ein wichtiger Teil der Tradition. Manchmal wird ein Stier allerdings begnadigt. „Jedoch nur, wenn er auergewhnlich gut gekmpft und den Angriffen lange standgehalten hat." Das komme aber selten vor, rumt der Torero ein.

Sein Fanclub:
Seit zwei Jahren hat Jess Lpez einen eigenen Fanclub, dem 100 Mitglieder angehren. Die pea steht jedem offen. Als Vereinslokal fungiert die Bar Marisal 2000 in Palma, Carrer Joan dAustria, 6. Weitere Informationen gibt es unter Tel.: 971-75 54 48.

In der Printausgabe vom 18. Februar (Nummer 511) lesen Sie auerdem:
- Im Selbstversuch: MZ-Redakteurin Gabriele Ricke im Karnevalsumzug
- Kindermen: Tag-Rugby – Blo nicht das Ei klauen lassen
- Schn hier: Orient bleibt Orient

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