Gratis-Startschuss: Auf die Kathedrale, fertig, los!

Erste Woche kostenlos: Ab sofort kann die neue Tour auf den Glockenturm von Palmas bekanntestem Wahrzeichen gebucht werden

01.07.2016 | 19:29
Fotogalerie: Glockenturm - die Kathedrale von oben besichtigen

Ab sofort lassen sich Plätze für eine neue hochkarätige Touristenattraktion auf Mallorca reservieren: Besucher der Kathedrale von Palma haben ab Mittwoch (6.7.) die Möglichkeit, das beeindruckende Gotteshaus von oben zu besichtigen. Geführte Touren von jeweils einer Stunde Dauer zeigen die bislang für die Öffentlichkeit gesperrte Orte von "La Seu", wie die Kathedrale bei den Mallorquinern heißt.

Wer sich spontan entschließt und Glück hat zu den ersten zu gehören, kann sich bei einer der kostenlosen Führungen in der ersten Woche anmelden. Die ersten vier Tage des Angebots – von Mittwoch (6.7.) bis Samstag (9.7.) werden unter dem Slogan "puertas abiertas" (= "offene Türen") gratis angeboten.

Speziell für Mallorca-Residenten wird außerdem auch in Zukunft jeden Samstag um 9 Uhr eine kostenlose Führung angeboten. Die Teilnehmerzahl ist – wie auch bei allen anderen Führungen – auf 25 Personen beschränkt. Der reguläre Teilnehmerpreis beträgt 12 Euro.

In jedem Fall müssen sich die Besucher über die seit Freitag (1.7.) freigeschaltete Webseite der Kathedrale anmelden. Den Direktlink für die Reservierung finden Sie hier. Bei der Buchung zahlt der Kunde per Kreditkarte.

Fotogalerie: Diese Blicke eröffnen sich über Palma

Nach mehreren Restaurationen und Baumaßnahmen hatte die Kathedralen-Verwaltung entschieden, die Schönheit dieser bislang geheimen Orte dem breiten Publikum zu öffnen. Auf der Website der Sehenswürdigkeit (www.catedraldemallorca.info) können die Besucher die Teilnahme an einer von sechs Touren pro Tag reservieren.

Hintergrund: die Kathedrale von Palma

Wer daran teilnimmt, muss sich auf einen steilen und engen Aufstieg durch das Treppenhaus im Glockenturm einstellen. Die Mühe wird jedoch mit einem privilegierten Ausblick belohnt. Auf dem spannenden Ausflug durch die Kulturgeschichte werden auch Jahrhunderte alte Wandmalereien erklärt und die 4.670 Kilogramm schwere Hauptglocke N'Aloy besichtigt: "Der Glockenschlag ist so mächtig, dass er in der Vergangenheit zum Einsturz einiger Seitengebäude führte", erklärt die fachkundige Führerin Cati Mas Andreu. /tg

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