Wachteln: Lebende Zielscheiben

25.09.2008 | 02:00
Die Wachtel im Visier: Teilnehmer eines Schieturniers in der Nhe von Binissalem.
Die Wachtel im Visier: Teilnehmer eines Schieturniers in der Nhe von Binissalem.

Ein Schuss nach dem anderen knallt auf dem abgelegenen Acker in der Nähe von Binissalem in der Luft. An diesem Sonntag mit einer besonders klaren Sicht auf die nahen Berge der Tramuntana haben sich dort rund 50 Jäger zu einem Turnier versammelt. Das Ziel: kleine Wachteln. Per Knopfdruck wird ein Vögelchen nach dem anderen aus einem speziellen Apparat ausgespuckt. Aus einem mit einer Triebfeder ausgestattetem Rohr werden sie mit Druck in die Luft katapultiert. Noch bevor die Wachteln die Flügel ausgebreitet haben, fallen die meisten von ihnen von Schrotkugeln getroffen wieder herunter.

Die Wettbewerbe, die Tierschützer seit Jahren als Grausamkeit und Tierquälerei kritisieren, haben auf Mallorca regen Zulauf. „Wir haben etwa 60 Wettbewerbe im Jahr", berichtet Jaime Ripoll Rubí, der Vorsitzende des balearischen Jagdverbandes. Dabei stünden etwa 20 Turniere allen Jägern der Balearen offen, weitere 40 seien interne Veranstaltungen der örtlichen Jagdvereine, die oft begleitend zu den Patronatsfesten der Dörfer stattfinden. „Im 19. Jahrhundert kam dieser Brauch von England nach Spanien", erklärt Ripoll den geschichtlichen Hintergrund. Heute sind Schießturniere auf Wachteln und Tauben in den meisten Ländern Europas verboten. In Spanien und Portugal dagegen sind sie legal.

Für wenige Jahre war das Schießen auf Wachteln allerdings auch auf Mallorca schon einmal verboten. „Im Jahr 2003 wurde das Gesetz von der konservativen Regierung unter Jaume Matas wieder geändert", erklärt Toni Muñoz vom Umweltschutzverband GOB. Ihm sei unverständlich, dass weiterhin Wachtel- und Taubenschießturniere veranstaltet werden. „Das ist eine Qual für die Tiere, in dieses Rohr geschoben zu werden und mit Gewalt nach oben gepresst zu werden. Was ist daran für die Jäger attraktiv? Der Vogel wird doch mit solcher Kraft aus der Maschine geschossen, dass er gar keine Chance hat, wegzufliegen. Man könnte genauso gut Zielscheiben aus Keramik nehmen", sagt Muñoz. Auch der deutsche Tierschutzbund protestierte bereits an höchster Stelle gegen die Wettbewerbe mit lebenden Zielen. Die Deutschen forderten Königin Sofía und den spanischen Botschafter auf, sich für ein Verbot einzusetzen.

„Auch ich ziehe es vor, ein Zielscheiben-Turnier zu organisieren. Aber es stimmt schon, dass es interessanter ist, auf einen Vogel zu zielen", sagt Ripoll. Nach und nach gebe es auch auf den Balearen immer weniger Turniere mit Tieren und ersatzweise mehr mit Zielscheiben. Die Aufregung um die Wettbewerbe versteht er aber nicht. „Die Tiere leiden doch nicht", sagt er. In dem Rohr würden die Tiere nur ein bis zwei Sekunden verbleiben, dann würden sie schon in der Luft sein und entweder erlegt werden oder davonfliegen. Außerdem hätten die Turniere auch einen tierschützerischen Aspekt. Denn die Wachteln, die bei den Turnieren nicht getötet würden, dienten als Futterquelle der Greifvögel. „So helfen wir den seltenen, einheimischen Vögeln auf Mallorca. Wenn die Greifvögel die Wachteln fressen, überleben mehr der wilden, geschützten Vögel", sagt Ripoll. Rund die Hälfte der aus Zuchtfarmen stammenden Wachteln würden bei den Turnieren davonfliegen. Mit dem Teilnehmerbeitrag der Jäger bei den Schieß-Wettbewerben würde das System finanziert.

Beim Wachtelschießen in der Nähe von Binissalem haben die Jäger jeweils 36 Euro bezahlt. Dafür schießen sie in zwei Runden auf jeweils vier Wachteln. Vor allem Männer aller Altersgruppen sind gekommen. Aber auch einige Frauen nehmen die Wachteln ins Visier. Dabei geht es nicht nur ums Gewinnen. „Die erlegten Wachteln können wir mit nach Hause nehmen. Das wird heute ein leckeres Abendessen", sagt einer. Doch offenbar werden nicht alle herumliegenden Wachteln gefunden. „Ich habe am nächsten Tag beim Spazierengehen noch mehrere verletzte Wachteln auf dem Boden gesehen", berichtet eine Anwohnerin.

}[sǒ3P="hWH ԡ(-g%0 @h/p_H^fglFL<٘y:ceVuw5Eat|defeefe֭~v#F犃?ZvgGEG#'v_΋xhϗA8ll'\-*l.kUޏ~S~INZ|1Va:XTtCF2T;ZUiSĮYFru\uWⵣܨ7RnEMK ž'aC4SJ_E;/{$OQC72ݡrPx;U@Y@wdJ8 |(.JϓA\[qTLJr(<'UQ@D#qJ"}ʚp!K‡% a,^4eTY(K9ГLMI< [ptȒ؉ӿT_MA7p KuS*%wJEB5f~.u *jfAh4M+\ʵK{{uҜK'V8 Ɲ [0喚#*/Z 鹖Ldؿ+ Ȉ%R@&Sq}B$^ 4j&Ɗ%2Th1H2\GE԰c/Q(U +.Y#9YX7FEAE,".j0!w7_ ߩ%% bɧVG[/ rpX?>>'Vʏ_"[ծT{!'qn;%c%fe)R! ) U-9|$V 5?0oh%Mԅ"uN_!FoԺfa/z_Q'E^ǣN@LKNfq ~!*"I6 <@_śI4~ֺ+KŃ˭͕ bDԩ{PX&VzQ ݡ_9 etP*E$3:EQWdDh"hnEFCt+⮨Թ=wF]%[rO@Eup|([X PQX8aZXJ~^Ӿkw:zN]GgS*x% :`d7ț^kD7LkRuwZM, 10 Kb᧭ʽ/eqLB? uaB!LeqygP`/в P4?|^l}xruGx>~5hhoh>pIHye"b Sdcw;@>5_DRWc%m~('WM!!77<a\Ѵuٍ7eE;BˋGapF#9QŵB]V3KA)DFU>~# I "EP^%4!x#?0ViO A _kߢ٪jPnDD{p^8H{V4HFk Ɲ˾HoTZ m* e]L PSoǨW)R~ۿ")x1OxdN Cz aUétDx1aC`6&0`' m9^]1?@C)b2|𶔦:SDDsQc'"Irb7~HM?M.{_FQmg!S%Ѻ4\RNNQJ4pٷK+<Oev+u*556K9AD30cFሒ%cOEOo#s<:X8lr9L$0{H2SxYZ.}*B4PfLW*tn¯v*(I9.xB+j5[Fof1Oב{}3x1̾C!J %(гB92'$ulHqK8"U#nzä9qiu?sjL/dv操뭍'{ֿYwmmuusl 7n?ϭ-6kk.x$m鋣AzJsh88נx˽'׉m7&9~J"+lZLO lQp&5/tlN9APk99{4i@ Rq~["K'Z q^MiYjiHxR/A'sy§nKh`uAǚu@4bLvfyF㍆i;6fE$?"5$b/_O~ ׵VkN3Zku.X畒:@bP6EQrߕނ68|DqinA/ i) I՛MqpDs UQԀ ͔ڽ5xֹZXw.ĪQD5*N_!Hl6ӫ ī7SFWXٴ&(߿!^yWN* )z )i2s!vd=sX&ɰkVUW6ͅUa Z/lߛb90W6M R.-@])Ⱥ)ިXC]C) ^!EÐ5H hXDd&_d IESgS%MLo΋NW{/BB[Z{мv2jZWfdsNƒGz@N(I Xgj({<ʞd}w E/!xHc;xxϷ^SXht18Յ;JN| Nscn~.:=d|< bi)`~.,Ry|ׯV#E3\fY%/plǿF,91-FTʫ ^%vn?]jC󺾇 A#HŃA#R `<ݻ 5f=9Uu /Uh8fFa<2?a :2A7 `HKaAlW ; X×3"t_| vkq9._CjY"6j~[z]G ت`x_Eb$A9/"5bhfeeqsк+4E$*hJw Ks&,_br x,:so%IC9sH4}=(; a8wjU3:]4xu KŠ`n >r3Do:T:lWCxXи3zuƌhU[%'|'ORA'L ;뱞OwsssNx+:$-\'`@{2+2#Ktcf)|"< dC| 7z=FQ!}AԯNppﬡRU[OaIMa#O:4cu/os0#dag* h<6 ?V ĒmQ>WhVy Ww&z B edCOzztZShri=V^KY.PUh( ݎ1q樛nZX, 'SYiq_P4jMWt˪I'4:ET9ᵖь| _N؉*}&Q+^I+>-|cp@#͘~Z@lf`2Kh%`kù qhLFZE;}84+ɘͣ}F4M23GmtǼ"gՠpbh(K74W{D˿|D,-IA,\]D-_|Ҥ'; 0~#pv~n=X[jx As;4=ŠwN5:0^z"H 6^Ȯ |SO Qp~Bu6I|q+b#J@uL5R˹*x#oht!V)&S9Q hWglל1jO^!^mީч;hԛkuj2hכM{p\`s|p=CN,qcԶ(2i ><r^ћf@xD őr\_<MQ&:lU/Sh&,u\ofDymJ߼& n- /~/6ƛPSPqUKW-1#f(D%zVHԍnwJ/nerwi싈y@!xxZw} s)V6oވ;7 H=M!/1lILw٣-| xZP) 쒺DA!upnPj\Y=fxb_j}IsXlʅ1nU҆ gI2KAgj@Y41Dkr᠖QDT 4+Ti"]k:wBR@>C2hSg\!yx$0NtrtH+#)&3 `2OϠ .`Yq/ %CIfdҝɰ}5^K+lUaR!C*(Qk$D:\ < SEė԰m0>s/B1$}x(%Q;b?ǎWO9|1XNKcb>֑x 1ةΏbF.5!I517Bڜ=͓:)=2`@zCC{&=s CEr G)ZMS#r'( V(a Q#aQARv{$3IuH@P@9mw I\H  30.;}J E@ $?/1 &dGmEQ[NI:Pf貾}MaZG֒qic dHϋ x$IBݽ2U gjֶՀǍC*Z Cwr$MRH4z}M`j+]t`>#;)Q RyE[y3t:g61c *F~ҕ4 ytqV . 1!fVAAVxj_ jރ! [,3;+{tā78Jx<< P8%/5 $U=@ .^IOeAw𢞄|1ⶹ8_^@"Mh $69Z!T騉e(ei9)iǙ٫JT6+G,$)7Y^( :\luC'|E}YG꧗ϗgiq@I$z*Ғ׭57G̋Nzq Bo`Oc!a P[hh qYZ; hhea/4<jYS4ƠoA+ߐH!j}%Y%EahS"y5TX(%0eMTgeK#-"'k<")x9a]fVH~̮_)"tLSR0%G>5 8l駱Aݭt*w譮JvY42(MpXII@ff0Q]C륪tl4`N4n~\mZ9>GoVۻGu}Z ?UD;>ͥՏY|QԷ-~ :~ZmiVm[Y_D7 K4xXē[}b1Zb$XR1+Yu^h>XQ?"}2i! j?)h1;}`mѹPGtnB`Pqӊr(#2(*i t\JWI_7bVWɗ\QQfCʍӗ]:7M#$UǍEb6 WpjUxscYh( O!}gZd!Qm7ۻ)v!rqx#9~t=x{w3ê˴PR:aUw9#1e+iQJ;9ߟ?Yzԭe\?7MdL!w]hn8j tjhYBˈ[zУ{E6wѪli7M&ՄיUdq8~؋3nn6S] IF6C AG7FZ9>/Yd+c#Tcrv=4F.ƬvS^iTu)>121G7==˱dZ,W=7@JY[Փ\Mˣ7ķ\`\_'p֒mՐG處(h7LӢ3C\SWZkӡYс>1A_]1YRU'ʢw:㽔R^.7z|bϺ6<\US`Y‡4<{5B-уdͰ ߼L+/3)ڸš_6!U8Xx' }^Z񶒮u S"L/7Xx 'k"Sj:_ $OީLӨ>-hҚ|ϓLŦU+I X)ɽt_V;]rZHcCH]KWm (p.65?Yn6{f&Czi,ׯ҈DPZ+{5-IaH7%1Sh њ$ZMpO;$0!ztr0jo;]:W4-OZ|EJu k]B?Dz[5| uBҿ42?XᯮfKh3@ʬDКdҦ|[aK9 (-sh/}evmyo~$aOu`pefw o1:wjI 4o%8N' !޻} !wB&4.AA"54`i'nvXZy8~;k6B(هp= ?hva&t]=SN<;g(XQׅe:_%U^UJ%if7А/!䎲sʏą^O܀d,jFx:o;?EQw+o+QM/8:DU rh(TGS{bitrRߔj*@QjֶH3&gͱ*Kׂh/Mi)nJ15*Ԗwkii^Zju~~yüqx!͡&:̎K7CC"]9oXkqXE|<3v*t28bH!mYnz? j?X{|ΰSebfk\i4ۍv .om0sP/G #`Fjͪ;='7_]:ޙ%Ș6/[I:黮ܭ;ݭޅYџZk\x.HJ@JP&V:kܲ,57g.%#iœ+F1G8d(d1Qh s=ޜ߇v0KͲL..N/KODP@K;yU9hے\fb[L.9'MwIͫk̽hfْ>w`rhId0T.jXIeHGfJτbޘӳ4LZ ?geP][oD;WDz@%({Nk!oa?DḑZ#7TU[qJllM{ UPk EwCChFtvLY(Rz 8hoemt2/$օJK;Ngio?QӮBB;9tox >Rի^cو2( "AF 0P>5DC<&CDxrI!v"/ǴĥsHiϡ` i- Qhp^(Zn*u0vA VC-~+-|F̢Mb&`M1:"}QRmWꋢRJ6$iWp<^xmUCu;%Et]2Ty5H3ud 0>%M #2׉Q] .R4mϭ1a8S@}vR+X>}`4>!5np85B̼ |"J$IQΧ௡osaGx#aա3(jZ>*8y#[1 4ڐU8'VWU8Ŀ÷)zMT=-ϧ3ɽ@N;DXӔx+!{<9E_A6tg;mM̄Vk2造}0 / e,jGS߱b:,hȞ6/Z}Zlh`_hƎZkR[ [nͦsWt.XSr{X}o[m,߾Ƚ 6x{{j߾.ץ}?.s(0XWhBZxaoQ_G{x=\L yw7-b5o7+p:ֲ"7`Tkk}* eQ\+pyeí1'o w! f0o|J6)\iY \p Z s'z7:LJqV:`o"d=HEm7xvͬjZ5UH/i)va.i @z7]u:@dL_G3HL ہbmeŭ_ri][^]AY5yMkz2)HIMGAui* Cy%cz>]#Mp.L<7ux\eF6X%iCC8^\%[Fܚ׶6i11SCxfYֈN "rL huq&LO=ERO ]740BG4_Rޘҏ#ZzFZ\~9ʈN "+4_C|*/gCP-}xUW*=ʯlN<]k3aP>HCo+]Ld2Ⱦ]yn@*EʻRB3:.F` q[> (eOƹ`^>Jg)^kwkGJzgz2eS\9l٘M7Դӵ^kzk_":|4xVcx>;L?=ˇDžfi-t.\t?f4op&ȓq(A)Li3 h_ U6Y/sƯV7r%|͹\7X߾A*SS,"8su=?c qG!7FN}0\~Z{Zm7[xe@qB7d7jŲ{OC m7i 0fcN߉8`7+5DQB35vN ftxh= ![! .2_.-&qGD 6hM8{ YR‹YeD,Ʈl!v៮SqYւ/tjG(=߄OPO]"pΥ4 1G@7@k&~J!KOא@` ={b 1zz^ N{>WcHuy{.ŏĖ,MsK ԢW bOB0N&oH9RzHLn5_xgA 㙀*%|$^$LhەH?V5qS£u nUjtW Ẃ30V%p}ˏhZW }JA2)Aw4Rb |}ԯTk_hclJǤ"xt|2 7hOe'] kD'+zj 7S(c}"xCIG~GusTmp}7]!y:B)VIiD}?/XP֬,BG?_o!@IjI֟=AU#ƊO#xh@,+ Ӄa xI)za[\H=A3Yʆ:ơst D5i_Kʈ|d B3`9 &2^exGCz>-Mf.ұ;㋽~\'4.@B#Ysbl /z9›8:smaia'T/,-ɓo7 ,n|C(%0P& `BtmO adb U ܉"?mL$O4ב%W8tywqrVUQV xJ-\[9=C>;7$::L;ؖm6*.}4uO^?{ex %ܜ_ur

Lokales

In diesem Tunnel ereignete sich der Unfall.
Fahrerflucht nach schwerem Unfall im Autotunnel

Fahrerflucht nach schwerem Unfall im Autotunnel

Motorradfahrer schwer verletzt. Polizei sucht Fahrer eines silbergrauen Pkw

GNTM, Saufgelage und VfB Stuttgart - das war die Mallorca-Woche

GNTM, Saufgelage und VfB Stuttgart - das war die Mallorca-Woche

Der neue Rckblick auf die wichtigsten Ereignisse

500 Teilnehmer bei Kundgebung zum 1. Mai in Palma

500 Teilnehmer bei Kundgebung zum 1. Mai in Palma

Die Gewerkschaften forderten eine Kehrtwende in der spanischen Arbeitsmarktpolitik

Saufgelage: In zwei Wochen gibt es Strafen an der Playa

Saufgelage: In zwei Wochen gibt es Strafen an der Playa

Verstrktes Polizeiaufgebot: Auch der Ballermann-Polonaise am Sonntag (1.5.) droht rger

Zu Wochenbeginn kehrt die Sonne zurck

Zu Wochenbeginn kehrt die Sonne zurck

So wird das Wetter auf Mallorca in den kommenden Tagen

Unfall: Zweiter Schweizer erliegt seinen Verletzungen

Unfall: Zweiter Schweizer erliegt seinen Verletzungen

Die Zahl der Todesopfer des Unglcks vom Donnerstag (28.4.) erhht sich auf drei

Empfohlene Links: Inselradio 95,8 | Mallorca mal 365 |