Standard & Poor´s belässt es beim niedrigen Rating der Balearen

Die Inseln werden nicht als beispielhaft beim Schuldenabbau angesehen

01.06.2013 | 14:53

Die Rating-Agentur Standard & Poor's belässt es bei der niedrigen Bewertung der Kreditwürdigkeit der Balearen mit BBB–. Zusammen mit Andalusien, Aragón, den Kanaren, Galicien und Madrid werden die Inseln nicht als beipielhaft beim Schuldenabbau angesehen. Nach einer Mitteilung der Agentur vom Freitag (31.5.) tun diese Autonomie-Regionen zu wenig, um das Defizit zügig abzubauen. Standard & Poor's würdigte allerdings die Anstrengungen, die speziell auf den Balearen bislang gemacht wurden. Sollte der Konsolidierungskurs unterbrochen werden, müssen sowohl die spanischen Regionen als auch der spanische Staat, der ebenfalls bei BBB– liegt, mit einer weiteren Herabstufung rechnen.

Rating-Agenturen sind private, gewinnorientierte Unternehmen, die gewerbsmäßig die Kreditwürdigkeit (Bonität) von Unternehmen aller Branchen sowie von Staaten und deren untergeordneten Gebietskörperschaften bewerten. Im Rahmen der Finanzkrise in West-Europa gerieten sie oft in die Kritik.

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