Calvià will Waldbrandgebiet zur Katastrophenzone erklären lassen

Dadurch würden zusätzliche Mittel für die Wiederaufforstung frei werden

27.09.2013 | 14:48

Die Gemeinde Calvià hat die spanische Zentralregierung in Madrid am Donnerstag (26.9.) offiziell gebeten, das Waldbrandgebiet im Westen von Mallorca zur Katastrophenzone zu erklären. Dadurch würden weitere staatliche Mittel frei werden, die für die Wiederaufforstung des Areals ausgegeben würden. Für den Antrag stimmten die regierende konservative Volkspartei und die oppositionellen Sozialisten.

Als Begründung wurde genannt, dass es sich um eine ökologische Katastrophe "ersten Ranges" gehandelt habe. Außerdem sei der Tourismus dort schwer in Mitleidenschaft gezogen worden.

Bei dem Feuer in dem gebirgigen Gebiet Ende Juli und Anfang August in der Nähe der Orte Andratx und Estellencs waren insgesamt 2.335 Hektar verbrannt.

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