Hells Angels: Rocker nach Spanien ausgeliefert

Dem Kampfsportler wird unter anderem Erpressung im Auftrag des Mallorca-Charters vorgeworfen

21.11.2013 | 21:50

Im Zuge der Ermittlungen gegen die Hells Angels auf Mallorca hat die Generalstaatsanwaltschaft in Braunschweig einen Rocker an Spanien ausgeliefert. Die Ermittler werfen dem 48-Jährigen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung sowie Erpressung im Auftrag des Charters auf der Insel vor, hieß es am Donnerstag (21.11.) bei der Generalstaatsanwaltschaft.

Der Kampfsportler aus Niedersachsen bestritt die Taten. Bei einer Verurteilung könnte auf Wunsch des Rockers die Strafe in Deutschland verbüßt werden. Der Mann wurde bereits im August in Folge eines europäischen Haftbefehls festgenommen.

Nach einer Großrazzia auf Mallorca im Juli dieses Jahres befindet sich unter anderem der deutsche Rocker-Boss Frank Hanebuth in Spanien in Untersuchungshaft. Nach der Freigabe der Ermittlungsakten wurden zahlreiche weitere Details der Machenschaften bekannt, so mutmaßliche Erpressungsversuche oder die Aufrechterhaltung des Kommunikationsflusses nach den Festnahmen.

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