Wieder neue Hoffnung für Ex-Premier Matas

Staatsanwaltschaft spricht sich gegen Einweisung in Haft aus, solange Gnadengesuch läuft

24.12.2013 | 09:30

Die Chancen für den wegen Korruption verurteilten Ex-Premier Jaume Matas, einer Einweisung ins Gefängnis vorerst zu entgehen, sind am Mittwoch (23.12.) wieder gestiegen. Die Staatsanwaltschaft hat sich dafür ausgesprochen, dass der rechtskräftig zu neun Monaten Haft verurteilte Ex-Politiker auf freien Fuß bleiben sollte, bis über sein Gnadengesuch entschieden ist. Das letzte Wort haben nun die Richter, mit einer Entscheidung wird erst im neuen Jahr gerechnet.

Der spanische Justizminister Alberto Ruiz-Gallardón (PP) hatte zuvor erklärt, dass er grundsätzlich keine Grundlage für eine Begnadigung sehe. Das Oberlandesgericht hatte sich zudem dagegen ausgesprochen, die Strafe auf Bewährung auszusetzen. Matas war zuletzt wegen Vorteilsannahme im Amt zu einer Geldstrafe verurteilt worden.

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