Palma lässt 200.000 Artikel von fliegenden Händlern verbrennen

Die Ware war im vergangenen Sommer an der Playa de Palma konfisziert worden

18.12.2014 | 10:13
Palma lässt 200.000 Artikel von fliegenden Händlern verbrennen
Palma lässt 200.000 Artikel von fliegenden Händlern verbrennen

Die Stadtverwaltung von Palma de Mallorca hat rund 200.000 Verkaufsartikel, die vorwiegend in der vergangenen Sommersaison von den fliegenden Händlern an der Playa de Palma beschlagnahmt worden waren, vernichten lassen. Die Sonnenbrillen, Hüte und Scherzartikel aller Art wurden am Mittwoch (17.12.) in der Müllverbrennungsanlage von Son Reus entsorgt.

Stadtrat Guillermo Navarro betonte, dass die Menge der Artikel zeige, wie offensiv die Ortspolizei gegen den illegan Verkauf vorgehe. Insgesamt habe man im Rahmen der neuen Benimm-Regeln rund 1.300 Verfahren gegen die fliegenden Händler eingeleitet. Auch gegen Urlauber waren zahlreiche Verfahren wegen Trinkgelagen, Benutzung von Glasflaschen oder Lärm eingeleitet worden.

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