Auch Pollença verbannt Hüpfburgen vom Strand

Zudem soll auch kein Wasserski mehr angeboten werden

16.02.2016 | 10:58
Derzeit wird an der Strandpromenade gebaut.

Die Wasserhüpfburgen kehren in der kommenden Sommersaison nicht an den Strand von Port de Pollença im Nordosten von Mallorca zurück. Das hat die Gemeinde Pollença entschieden, die gerade die Bedingungen für die neue Ausschreibung der Strandangebote fertigstellt.

Auch andere Freizeitangebote wie Wasserski sollen nach Angaben der mallorquinischen Lokalpresse nicht mehr angeboten werden. Stattdessen will die Gemeinde dafür sorgen, dass das die Strandreinigung sowie auch das Angebot der Rettungsschwimmer ausgebaut wird. Dabei wird im Rathaus in Kauf genommen, dass die Konzession weniger Einnahmen in die Gemeindekasse spülen wird.

Die Konzession soll ab Ostern vergeben sein, die Gemeinde versprach aber, schon vorher den Strand auf Vordermann zu bringen. Unklar ist unterdessen, ob die Bauarbieten zur Verkehrsberuhigung der Strandpromenade rechtzeitig zur Saison abgeschlossen werden.    /ff

auf Twitter teilen
auf Facebook teilen

Lokales

Leiche eines Deutschen an der Playa de Palma entdeckt

Leiche eines Deutschen an der Playa de Palma entdeckt

Erste Anzeichen wiesen am Mittwochmorgen (18.10.) auf einen tödlichen Treppensturz hin

Stadt Palma schließt Hallenbad in Son Hugo wegen Baumängeln

Stadt Palma schließt Hallenbad in Son Hugo wegen Baumängeln

Risse und Ausbuchtungen in den Beckenwänden bedeuten ein Sicherheitsrisiko für die Nutzer

Staatsanwaltschaft fordert 22 Jahre Haft für mutmaßlichen Mörder

Staatsanwaltschaft fordert 22 Jahre Haft für mutmaßlichen Mörder

Der Angeklagte leugnet die Tat am Liebhaber seiner Frau: "Man hat mir eine Falle gestellt."

Diesmal glimpflich: Viertes Urteil gegen Ex-Premier Jaume Matas

Diesmal glimpflich: Viertes Urteil gegen Ex-Premier Jaume Matas

Der frühere Ministerpräsident wurde in einem Teilverfahren im Skandal um die Palma Arena mit einem...

Ermittlungen nach Einsatz von Giftködern gegen Milane

Ermittlungen nach Einsatz von Giftködern gegen Milane

Im Verdacht stehen ein Mann und dessen Sohn aus der Gemeinde Capdepera

Empfohlene Links: Inselradio 95,8 | Mallorca mal 365 |