Hund beißt Zwölfjährigen bei Bergwanderung ins Gesicht

Das Kind musste mit dem Hubschrauber gerettet werden

25.04.2016 | 09:39

Ein zwölfjähriger Junge ist am Sonntag (24.4.) auf Mallorca mit dem Rettungshubschrauber in die Notaufnahme des Landeskrankenhauses Son Espases eingeliefert worden, nachdem der Hund der Familie das Kind ins Gesicht gebissen hatte. Die Familie befand sich auf einer Wanderung in den Bergen, sodass eine Rettung auf dem Landwege zu lange gedauert hätte.

Der Vorfall ereignete sich gegen 12 Uhr mittags in der Nähe der Berghütte Tossals Verds bei Lloseta. Der Junge befand sich zusammen mit seinen Eltern und dem Hund auf einem Ausflug vom Stausee Gorg Blau nach Lloseta. Bei der Ankunft an der Berghütte begann der Zwölfjährige, mit seinem Hund zu spielen. Dabei biss der Hund den Jungen plötzlich kräftig ins Gesicht und fügte ihm stark blutende Verletzungen zu.

Da eine Rettung auf dem Landweg mindestens zwei Stunden in Anspruch genommen hätte, entschied die Feuerwehr, einen Rettungshubschrauber einzusetzen. /tg

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