Hoteliers und Opposition beschweren sich über den Zustand der Strände in Sóller nach Unwetter auf Mallorca

In dem Küstenort sind die Hotels bereits zur Hälfte geöffent. Der Anblick der Strände sei "bedauernswert"

10.02.2017 | 09:32
Fotogalerie: Sóller und der Rest der Insel nach dem Sturm

Nach den Unwettern der vergangenen Tage und Wochen auf Mallorca sei der Anblick der Strände in Port de Sóller "bedauernswert". Das beklagen die Hoteliers und die Opposition im Gemeinderat. Die Urlaubssaison habe bereits begonnen, die Hälfte der Hotels sei geöffnet. Und trotzdem habe der Ort noch nichts unternommen, die "Tonnen von Schilfrohren" zu entfernen, die sich auf den Stränden türmten.

Dabei handele es sich keineswegs um einen Anblick, der durch den Sturm vom Wochenende entstanden sei. Die Schilfrohre liegen bereits seit den schweren Regenfällen im Dezember 2016 am Strand.

Der für die Strände zuständige Gemeinderat Andreu Castañer versprach, das Problem zu beseitigen, "sobald es das Wetter erlaubt". Der Sprecher der PP-Fraktion im Gemeinderat, Carlos Simarro, ärgerte sich über den "erbärmlichen Anblick" der Strände. Für den örtlichen Hotelierverband ergriff Lluís Rullan das Wort: "Es wäre wirklich gut, wenn sich das Rathaus an die Arbeit mache und endlich den schlechten Zustand der Strände verbessert." /tg

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