Drogenkurier springt aus Angst vor der Polizei ins Wasser

Der Mann war mit einem Boot von Menorca nach Alcúdia unterwegs

28.08.2017 | 11:59
Die Polizei fand 400 Tabletten und 18.000 Euro auf dem Boot.

Die Nationalpolizei hat am Dienstag (15.8.) einen Drogenkurier im Hafen von Alcúdia im Nordosten von Mallorca festgenommen. Der 23-Jährige versuchte ohne Erfolg, mit einem Sprung ins Wasser der Festnahme zu entgehen. Das gab die Behörde in einer Pressemitteilung am Dienstag (22.8.) bekannt.

Die Beamten hatten den Verdacht, dass auf dem Boot, das von Menorca nach Alcúdia fuhr, Drogen geschmuggelt wuerden. Als sich die uniformierten Polizisten dem Boot näherten, sprang der 23-Jährige ins Wasser und begann, den Inhalt von kleinen Plastiktüten ins Meer zu spülen. Die Beamten gehen von rund 10.000 Pillen im Meer aus.

Nachdem sie den Mann festgenommen hatten, durchsuchten die Polizisten das Boot. Dabei fanden sie 400 Pillen Extasy und MDMA sowie 18.000 Euro Bargeld. Zudem gab es Vorrichtungen aus Metall, um die Drogen mit einem Magneten unterhalb des Bootes zu verstecken.

Bei der weiteren Ermittlungen stießen die Polizisten auf drei Häuser auf Menorca, wo sie 500 Tabletten, ein Kilogramm Marihuana und zwei Plantagen mit 500 Cannabispflanzen fanden.  /rp

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