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Feuchte Wände gehören der Vergangenheit an

BMK Mallorca Geschäftsführer Markus Gedlich im Interview. Oft ist das Feuchtigkeitsproblem nach einem Arbeitstag erledigt

07.11.2017 | 11:48
BMK Mallorca Geschäftsführer Markus Gedlich.

Feuchte Wände gehören der Vergangenheit an, verspricht BMK Mallorca Geschäftsführer Markus Gedlich im Interview. Das Feuchtigkeitsproblem sei oft schon nach einem Arbeitstag erledigt.

Frage: Herr Gedlich, wie kann es sein, dass es auf Mallorca zu feuchten Wänden kommt? Die Insel gilt doch als so trocken.
Markus Gedlich: Grundsätzlich regnet es hier wenig, aber manchmal regnet es eben, manchmal sogar sehr intensiv. Das sind Mengen, die absolut ausreichend sind, um Wände zu durchfeuchten und ein Bauwerk zu schädigen.

Frage: Und wie kommt das Wasser in die Wände? Zieht es beim Regen einfach von außen durch die Wand, oder wie muss man sich das als Laie vorstellen?
MG: Es gibt mehrere verschiedene Wege. Der häufigste Weg ist, dass das Wasser von ganz unten in die Mauer zieht und von dort nach oben steigt. Das Ganze passiert über Kapillarwirkung, ähnlich wie Wasser bei einem Baum zu den Ästen gelangt. Von dort geht es wieder nach außen beziehungsweise nach innen in den Raum hinein. Hier führt es zu Schimmel und Beschädigungen der Bausubstanz an Mauerwerk und Putz.

Ein anderer Weg, den sich das Wasser sucht, ist der über die Fassade. Oft ist diese sehr porig und saugt Wasser, das von außen dranpeitscht, wie ein Schwamm auf. Ganz oft gibt es auch Mischformen, bei denen beides eine Rolle spielt.

Frage: Was kann ein Hauseigentümer dagegen tun? Man kann doch schlecht eine Folie unter das Haus legen und es somit abdichten.
MG: Viel besser, man kann den Stein so behandeln, das er das Haus abdichtet. BKM Mannesmann hat eine Flüssigkeit entwickelt, die ins Mauerwerk einzieht und sie auf Nanoebene in jeder kleinsten Pore so beschichtet, dass die Kapillarwirkung hinterher ausbleibt.

Im Klartext heißt das: Der Stein will einfach kein Wasser mehr annehmen! Der Effekt ist, dass von unten einfach nichts mehr hochkommen kann. Das Feuchtigkeitsproblem ist damit ein für allemal passé. BKM Mannesmann gibt darauf sogar 25 Jahre Garantie. Unsere Erfahrung ist, dass der Effekt sogar deutlich länger anhält.

Frage: Wie groß ist der Aufwand, ein Haus zu behandeln? Wie lange sind Ihre Handwerker tätig und was kostet das Unterfangen?
MG: Das hängt sehr von der Situation ab. Einzelne Wände werden innerhalb weniger Stunden behandelt, ganze Häuser brauchen schon mal zwei Tage. Die Investition ist im Vergleich zum Werterhalt des Hauses minimal und beginnt bei zirka 1.400 Euro für eine Wand. Aber auch die Behandlung eines ganzen Hauses ist erschwinglich und geht selbst bei großen Gebäuden selten über 15.000 Euro.

Frage: Wie muss man sich diese „Behandlung" vorstellen? Müssen Sie dazu stark in die Substanz des Hauses eingreifen?
MG: Meist können wir alles von außen erledigen, sodass dem Eigentümer weder Schmutz im Innenraum noch Ärger durch Ausräumen etc. entsteht. Das Haus wird durch Bohrungen perforiert, über die wir die Substanz einbringen. Gleich danach werden die Löcher wieder verschlossen, sodass fast nichts mehr zu sehen ist. Den Rest erledigt unser Produkt, indem es einsickert, beschichtet und wieder verdunstet. Wenige Wochen später ist die Wirkung voll da und das Haus trocken. Es ist einfach und verblüffend.

Frage: Uns war BKM Mannesmann vor diesem Gespräch nicht geläufig - seit wann gibt es die Produkte?
MG: Die Produkte gibt es auf Industrieebene schon seit mehreren Jahrzehnten und sind bestens erprobt. Für Hausbesitzer haben wir sie vor einigen Jahren auf den Markt gebracht. Auf Mallorca sind wir ganz neu vertreten und freuen uns, einen Beitrag zum Erhalt von Gebäuden leisten zu dürfen.

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