14-Jährige im Internet kontaktiert und dann zum Sex gezwungen

Bei Instagram soll der mutmaßliche Täter sein Opfer kennen gelernt und beim ersten Treffen in der Wohnung ihrer Eltern in Palma de Mallorca vergewaltigt haben. Jetzt steht das Urteil aus

03.02.2018 | 21:52
Die Kommandantur der Guardia Civil in Palma de Mallorca

Er soll eine 13-Jährige vergewaltigt haben, die er im Internet kennen gelernt hat - jetzt steht das Urteil gegen den mutmaßlichen Täter auf Mallorca an.

Es war wohl während der Winterferien im Januar 2017, als der damals 18-Jährige mit dem fünf Jahre jüngeren Mädchen in dem sozialen Netzwerk Instragram Kontakt aufnahm. Wie es in der Anklageschrift heißt, verabredeten sich die beiden in der Wohnung des Mädchens, als die Eltern nicht zuhause waren. "Ich will nichts machen, was nicht normal ist, ich will keinen Sex", soll die Teenagerin zu ihm gesagt haben. Dennoch zwang er sie zum Beischlaf und verschwand dann. Das Mädchen offenbarte sich den Eltern, die Anzeige erstatteten. Wenig später konnte der junge Mann ausfindig gemacht werden.

Jetzt fordert die Anklage neun Jahre Haftstrafe für den mutmaßlichen Täter sowie ein anschließendes Verbot, sich dem Opfer auf weniger als 500 Meter zu nähern. Das Urteil wird für Montag (5.2.) erwartet. /somo

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