Umweltministerium genehmigt Einschläferung von eingeschleppten Tieren

Die verwilderten und eingeschleppten Exemplare müssen zunächst mit Fallen eingefangen werden

05-03-2012  
Eingefangener Nasenbär
Eingefangener Nasenbär Foto: DM

Eingeschleppte und verwilderte Tiere dürfen auf Mallorca künftig von Fincabesitzern und Bauern getötet werden. Das hat das balearische Umweltministerium beschlossen, wie das "Dario de Mallorca" berichtet. Vorgeschrieben ist, die Tiere zunächst mit Fallen einzufangen und dann einzuschläfern, so dass die Tiere möglichst wenig litten. Man wolle so den um sich greifenden Einsatz von Gift gegen diese Tiere überflüssig machen, heißt es.

Auf den Balearen leben viele verwilderte Hunde und Katzen, die die einheimische Tierwelt dezimieren. Auch eingeschleppte Nasen- und Waschbären vermehren sich mittlerweile ungezügelt auf den Inseln. Neben Folgen für die einheimische Tierwelt werden auch Schäden in der Landwirtschaft beklagt.

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