Mehr Radarfallen sollen Unfälle auf Mallorca weiter reduzieren

31 Todesopfer forderten die Straßen auf der Insel

10.11.2017 | 01:00
Auf diesen Straßen wurde in der Vergangenheit besonders häufig geblitzt.

Die Verkehrsunfälle auf Mallorca haben in diesem Jahr bereits 31 Todesopfer gefordert. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (41 Tote) sei die Zahl deutlich gesunken, wie die Verkehrsbehörde am Mittwoch (8.11.) bei ihrer jährlichen Versammlung feststellte.

Durch mehr tödliche Unfälle auf den Nachbarinseln Menorca (3), Ibiza (16) und Formentera (2) wachse die Zahl der Todesopfer auf den Balearen auf 52. Im Vorjahr waren es zur gleichen Zeit 51.

Die Delegierte der spanischen Zentralregierung auf den Balearen, Maria Salom, kündigte an, die Verkehrskontrollen an den Hauptgefahrenstellen des Straßennetzes zu erhöhen. Mit zusätzlichen Radarfallen und verstärkten Alkoholkontrollen wolle sie der viel zu hohen Unfallquote begegnen. /tg

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