03. Juli 2008
03.07.2008

Fall De Santos: Drogenkonsum schränkte Entscheidungsfähigkeit nicht ein

09.07.2008 | 12:34

Der Ex-Politiker Javier Rodrigo de Santos, der mehr als 50.000 Euro der Stadt Palma in Bordellen veruntreut hat, kann voraussichtlich keine mildernden Umstände geltend machen. Die Gerichtsmedizin kommt in einem Bericht zu dem Ergebnis, dass De Santos zwar schwer kokainabhängig ist. Er sei aber weiterhin entscheidungsfähig gewesen. Der Skandal um die Ausgaben auf Kosten der Stadt in Schwulen-Bordells war im März bekannt geworden. De Santos wurde schließlich vor zwei Wochen wegen des Verdachts festgenommen, Minderjährige missbraucht zu haben.

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