Einkaufszentrum Porto Pi in Palma de Mallorca für 30 Millionen Euro rundum erneuert
Die neue Anlage ist lichtdurchfluteter, besser zugänglich und energieeffizienter. Auch ein neues Logo hat sie bekommen

Auch ein neues Logo hat das umgestaltete Einkaufszentrum bekommen. / Manu Mielniezuk
Montse Terrasa
Der einstige Platzhirsch präsentiert sich im neuen Gewand: Das Einkaufszentrum Porto Pi in Palma de Mallorca ist für 30 Millionen Euro rundum renoviert worden. Das Resultat präsentierten die Verantwortlichen am Mittwoch (29.9.) auf einem Pressetermin. Vor 25 Jahren wurde das stadtauswärts am Ende des Paseo Marítimo gelegene centro comercial eröffnet. Zwei Jahre dauerten die Renovierungsarbeiten, berechnet man die Planungsphase für den Umbau mit ein, kommt man sogar auf fünf Jahre.

Einer der Außenbereiche in dem renovierten Einkaufszentrum. / Manu Mielniezuk
Das umgestaltete Einkaufszentrum ist lichtdurchfluteter und einfacher zugänglich, nachdem einige architektonische Hindernisse beseitigt wurden. Auch der öffentliche Raum wurde durch den Umbau besser mit einbezogen, etwa die Plaça Sant Pere Claver, auf der sich auch ein Kinderspielplatz befindet.

Das neue Einkaufszentrum ist lichtdurchfluteter. / Manu Mielniezuk
Das neue Einkaufszentrum setzt zudem auf Energieeffizienz. Die Außenfassade des Gebäudes etwa wurde mit einer durchlöcherten Aluminium-Platte überzogen. So soll tagsüber die Sonneneinstrahlung reduziert werden, am Abend aber dennoch Licht in die Räume gelangen.

Die Außenfassade wurde mit einer durchlöcherten Aluminium-Platte bekleidet. / Manu Mielniezuk
Um die Einweihung gebührend zu feiern, finden in dem Einkaufszentrum ab Donnerstag (30.9.) eine Reihe von Aktivitäten statt. Um 19 Uhr gibt es etwa ein Konzert der argentinischen Sängerin Chenoa, das man auch über Facebook oder Youtube mitverfolgen kann. Am Freitag (1.10.) wird dann der "Showroom" eingeweiht, in dem sich alles um Mode und Schönheit dreht, darüber hinaus wird es ein Show-Cooking mit dem Mallorquiner Toni de Pascual geben. Am Wochenende kommen dann die Kinder bei Workshops auf ihre Kosten. /sw
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