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Noch mehr Urlauber für Mallorca: Sundair fliegt ab sofort von Bremen nach Palma

Auch Swiss stockt die Zahl der Mallorca-Flüge von der Schweiz aus auf

Sundair fliegt ab dem 22. April sogar täglich von Bremen nach Palma.

Sundair fliegt ab dem 22. April sogar täglich von Bremen nach Palma. / Airport Bremen

Johannes Krayer

Johannes Krayer

Nirgends fliegen die Bremer von ihrem Flughafen aus lieber hin als nach Mallorca. Die Fluggesellschaft Sundair ist deshalb die dritte im Bunde, die im Sommerhalbjahr vom Bremen Airport Hans Koschnick nach Palma unterwegs ist. Neben Eurowings und Ryanair steuert Sundair ab sofort den Flughafen Son Sant Joan dreimal wöchentlich an: mittwochs, donnerstags und samstags.

Ab dem 22. April wird die Verbindung dann täglich bedient, an manchen Tagen sogar zweimal. Somit gibt es für Mallorca-Reisende aus dem Nordwesten von Deutschland fast durchgängig mindestens drei tägliche Verbindungen nach Mallorca. Lediglich dienstags und samstags fliegt Eurowings die Strecke nicht. Sundair ist eine 2016 vom Unternehmer Marcos Rossello gegründete deutsche Linien- und Charterfluggesellschaft mit Sitz in Stralsund an der Ostsee. Die Airline bietet unter anderem Flüge in die klassischen Urlaubsdestinationen an, wie etwa Mallorca.

Auch Swiss legt mehr Verbindungen auf

Am Flughafen Bremen gilt seit Sonntag (29.3.) der Sommerflugplan. Er ist bis zum 24. Oktober gültig. Im Sommer werden 22 Ziele angeboten. Insgesamt sorgen 14 Airlines für Verbindungen zu 19 internationalen und drei nationalen Flughäfen. Dazu zählen auch wichtige Drehkreuze wie Frankfurt, München, Amsterdam, Istanbul, Wien und Zürich, über die zahlreiche weitere Ziele erreichbar sind.

Auch andernorts wird die Verbindung nach Mallorca ausgebaut. Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss etwa fliegt zwischen Mai und September insgesamt 74 zusätzliche Verbindungen von Flughäfen in der Schweiz an beliebte Urlaubsziele. Die Airline reagiere damit auf eine "anhaltend hohe Nachfrage im Europaverkehr", heißt es.

Im Mai gibt es somit bereits zusätzliche Flüge nach Palma. Abhängig von der weiteren Entwicklung im Nahen Osten prüfe Swiss laufend, wie freiwerdende Flugzeuge und Kapazitäten gezielt dort eingesetzt werden können, wo die Nachfrage besonders hoch ist, teilt die Airline mit.

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