
Hier beginnt der etwas mühsame erste Aufstieg. / Thomas Fitzner
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Wandern auf Mallorca: Die Drei-Höhlen-Route vor Palmas Haustür
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Das Keuchen wird schon früh mit einem schönen Blick auf Palma samt Bucht belohnt.

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Eingang zur Cova dels Coals, eine Naturhöhle, die auch zum Gipsabbau genutzt wurde.

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Cova dels Coals

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Eingang zu weiterer Höhle in der Nachbarschaft der Cova dels Coals. Das gesamte Gelände ist von mehreren Kilometern Höhlen und Tunnels durchlöchert.

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Blick auf das Tal des Torrent de la Riera.

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Abseits der Wege ist Vorsicht geboten. Hier eine aufgelassene Gipsmine, die an mehreren Stellen die Waldoberfläche durchbricht.

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Blick aus dem Inneren der Gipsmine.

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Dieser gepflasterte Karrenweg ist um die 800 Jahre alt und wurde möglicherweise bereits zu maurischen Zeiten angelegt. Er verbindet Palma mit Puigpunyent.

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Ein vom Regenwasser ausgehöhlter Waldweg führt Richtung Steinbruch Son Quint.

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Der Steinbruch von Son Quint von oben. Das Gelände ist für Besucher nur ungenügend gesichert, Wegweiser gibt es gar keine, daher Wander-App nutzen und aufpassen..

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Sa Trinxeta wurde gebuddelt, um Zugang zu Gipsvorkommen herzustellen.

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Ein Tunnel führt zu einem größeren Innenraum.

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Der stillgelegte Steinbruch von Son Quint.

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Von den Gebäuden des Steinbruchs sind Ruinen erhalten.

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Heute beherbergen die verlassenen Gebäude tonnenweise Müll und eine Menge Graffiti.

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Eingang zum Friedhof von La Vileta auf dem letzten Abschnitt der Strecke. Die Friedhofsverwaltung lässt sich bezüglich der Öffnungszeiten nur bedingt festnageln.

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