Urlaub auf Mallorca: Welche Buchten und Strände sich rund um Santanyí lohnen
Die Gemeinde im Südosten von Mallorca ist bekannt für ihre vielen Sandstrände und das türkis schimmernde Wasser. Viele der „playas“ ähneln sich zwar auf den ersten Blick, lohnen sich aber aus unterschiedlichen Gründen. Neun Empfehlungen von Simone Werner

Der Besuch in der Cala Llombards lohnt sich. / Cynthia
Caló des Màrmols

Caló des Màrmols / Simone Werner
Nach einem eineinhalbstündigen Fußmarsch vom Leuchtturm Ses Salines aus taucht die beeindruckende, naturbelassene Bucht endlich auf. Es gibt keine Stranddienste und auch kaum Schatten auf dem Weg.
Cala Llombards

Cala Llombards. / CYNTHIA
Malerische Fischerhäuschen im linken Bereich, dazu überall viele Möglichkeiten, um von den Felsen ins Meer zu hüpfen. Die Parkplätze direkt vor der beliebten Bucht sind schnell weg. Früh da sein!
Playa de Santanyí

Playa de Santanyí. / SIMONE WERNER
Deutlich bebauter ist der geschützte Hausstrand von Cala Santanyí. Mit 1 10 Meter Breite bietet er mehr Platz. Wer keine Lücke auf dem Parkplatz findet, hat vielleicht in den Wohnsiedlungen rundherum Glück.
S’Amarador

S’Amarador / Simone Werner.
Schon zum Beginn des Sommers ist diese von flacher Felsküste umgebene, 160 Meter lange Bucht mitten im Naturpark Mondragó gut besucht. Vom Parkplatz sind es nur rund 400 Meter zu Fuß. Es gibt eine Strandbar.
Caló de Sa Barca Trencada

Caló de Sa Barca Trencada / Simone Werner
Wer aus Richtung Portopetro zum Naturpark fährt, kann sich in dieser bei Familien beliebten Bucht unter die Schatten spendenden Kiefern legen. Sie ist zwar nur 30 Meter lang, aber 100 Meter tief.
Caló de Sa Torre

Caló de Sa Torre. / Simone Werner
Der Name der 35 Meter langen und 13 Meter breiten Bucht geht auf den alten Wehrturm ganz in der Nähe zurück. Eher selten verirren sich hierhin Urlauber, die nicht in der Nähe untergebracht sind.
Caló dels Homes Morts

Caló dels Homes Morts / Simone Werner
Nur wenige Gehminuten vom Caló de Sa Torre entfernt liegt diese Bucht. Achtung: Nicht zur bei Google Maps eingetragenen „Caló des Homme Morts“ führen lassen! Parken geht beim Ikos Portopetro.
Cala Egos

Cala Egos / Simone Werner
Der nur etwa 20 Meter lange und 52 Meter breite Strand ist von mehreren Hotels umgeben und bei Urlaubern sehr beliebt. Parken geht mit etwas Glück auf dem öffentlichen Parkplatz im Carrer d’es Fumarell.
Cala Esmeralda

Cala Esmeralda / Simone Werner
An diesem kleinen, aber feinen Sandstrand herrscht aufgrund der Hotels in der Nähe familiäres Ambiente. Praktisch: Unter den Kiefern findet man Schattenplätze. Parken geht im Carrer de Cala Esmeralda.
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