
Der Wanderweg-Charakter ist auf dieser Route eher selten, der Großteil der Distanz verläuft über enge asphaltierte Landstraßen. / Thomas Fitzner
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Mallorcas längster Torrent, ein Höllenweg und eine prähistorische Höhle: Diese Wanderung bei Petra überrascht
10 Fotos

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Diabolisch anmutender Baum am Höllenweg (Camí de l’Infern).

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Eselgehege mit Fütterverbot für Englischsprachige.

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Die Route vermittelt die unaufregende Schönheit der Landschaften der Inselmitte.

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Der Wasserreichtum des Tals, durch das der offiziell längste Sturzwassergraben Mallorcas verläuft, manifestiert sich in zahlreichen traditionellen Bauwerken.

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Blick auf das Tal mit dem anhand der Schilfbestände sichtbaren Verlauf des Sturzwassergrabens.

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Die letzten Meter zur Höhle verkaufen über einen steinigen Pfad.

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Höhepunkt der Wanderung: die Cova des Voltor (Geierhöhle).

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Vor ca. 2.500 Jahren bauten Menschen der talayotischen Kultur eine Naturhöhle zu einem 22 Meter langen, 15 Meter tiefen und bis zu 6 Meter hohen Raum aus, dessen ursprüngliche Verwendung bis heute nicht geklärt ist.

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In der Höhle finden sich noch Spuren des später betriebenen Abbaus von Sandstein.

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