Anspruchsvolle Rundtour durch die Finca Galatzó über den höchsten Berg des Inselwestens, den Puig de Galatzó. Die Route führt zur Gänze über öffentliche Wege und bietet neben imposanten Blicken interessante Entdeckungen am Wegesrand, u.a. die Reste eines über 3.000 Jahre alten Gebäudes, errichtet von Mallorcas geheimnisumwitterten Ureinwohnern. Empfohlen sind gutes Schuhwerk, Trittsicherheit und Sonnenschutz. Alternative Routen führen ab Puigpunyent sowie ab Km. 97 der Straße Andratx-Estellencs auf den Puig de Galatzó.

Die imposanten Strukturen der historischen Wassermühlen. Dahinter das Landgut „Cases de Galatzó“.

Thomas Fitzner

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Die imposanten Strukturen der historischen Wassermühlen. Dahinter das Landgut „Cases de Galatzó“.


Mit zunehmender Höhe weitet sich der Blick. Im Hintergrund sind die Islas Malgrats bei Santa Ponça erkennbar.

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Mit zunehmender Höhe weitet sich der Blick. Im Hintergrund sind die Islas Malgrats bei Santa Ponça erkennbar.


Die bewaldete Hochebene Ses Planes, optionales Ausflugsziel für eine familienkompatible Kurzwanderung mit Rückweg über dieselbe Route.

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Die bewaldete Hochebene Ses Planes, optionales Ausflugsziel für eine familienkompatible Kurzwanderung mit Rückweg über dieselbe Route.


Während des Aufstiegs lohnt sich der gelegentliche Blick auf die Landschaft.

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Während des Aufstiegs lohnt sich der gelegentliche Blick auf die Landschaft.


Der Bergsattel (Pas de Selleta Petita).

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Der Bergsattel (Pas de Selleta Petita).


Vom Gipfel bietet sich ein herrlicher Blick über die Insel und weite Teile der Tramuntana.

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Vom Gipfel bietet sich ein herrlicher Blick über die Insel und weite Teile der Tramuntana.


Gemütlicher Abschnitt auf dem Weg vom Gipfel zum Verbindungsweg Puigpunyent – Nordküste.

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Gemütlicher Abschnitt auf dem Weg vom Gipfel zum Verbindungsweg Puigpunyent – Nordküste.


Einer der vielen hübschen Rastplätze. Weiter geht es Richtung Pas des Cossi.

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Einer der vielen hübschen Rastplätze. Weiter geht es Richtung Pas des Cossi.


Hier geht es links weiter, obwohl anfangs nichts beschildert.

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Hier geht es links weiter, obwohl anfangs nichts beschildert.


Auf dem Talboden angelangt weist dieses Schild auf eine talaiotische Ruine hin.

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Auf dem Talboden angelangt weist dieses Schild auf eine talaiotische Ruine hin.


Naveta de Ses Sinies: Überreste eines länglichen Gebäudes aus der Bronzezeit (1.800 – 1.000 v.Chr.).

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Naveta de Ses Sinies: Überreste eines länglichen Gebäudes aus der Bronzezeit (1.800 – 1.000 v.Chr.).


Angenehmer Rastplatz auf dem Talboden.

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Angenehmer Rastplatz auf dem Talboden.


Heute ist Feuermachen verboten: Alter Köhlerplatz mit Hütte. Hier wurde hauptsächlich Eichenholz mit einem tagelangen kontrollierten Feuer in Holzkohle umgewandelt.

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Heute ist Feuermachen verboten: Alter Köhlerplatz mit Hütte. Hier wurde hauptsächlich Eichenholz mit einem tagelangen kontrollierten Feuer in Holzkohle umgewandelt.


Auf dem Rückweg, kurz vor den „Cases de Galatzó“.

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Auf dem Rückweg, kurz vor den „Cases de Galatzó“.


Gehege mit mallorquinischen Kühen, eine Rasse, von der nur noch wenige Exemplare übrig sind. Die öffentlich betriebene Finca Galatzó bemüht sich um den Weiterbestand.

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Gehege mit mallorquinischen Kühen, eine Rasse, von der nur noch wenige Exemplare übrig sind. Die öffentlich betriebene Finca Galatzó bemüht sich um den Weiterbestand.