16. Februar 2020
16.02.2020

Als Butler für Milliardärsfamilien gehört Schweigen zum Beruf

Früher nannte man die Berufung von Daniel Rudolf Butler. Doch hinter der Arbeit für Superreiche steckt weitaus mehr, als nur Türen zu öffnen. Der in Worms geborene 37-Jährige macht sich auf Mallorca selbstständig

16.02.2020 | 14:40
Die Labels der Flaschen gehören immer nach vorne. Daniel Rudolf hat berufsbedingt ein Auge fürs Detail.

In die Klischeefalle getappt. Wie wird uns Butler Daniel Rudolf wohl empfangen? Im Anzug mit steifem Kragen, Fliege und weißen Handschuhen? Schließlich hatten wir ihn gebeten, fürs Foto seine typische Berufskleidung anzuziehen. Doch als er die Tür öffnet, steht uns ein junger Mann mit Bart gegenüber, er trägt schwarze Jeans zum blauen Jackett, der erste Knopf des weißen Hemds ist geöffnet. Schick. Aber auch nicht zu elegant. Ist das heutzutage die normale Arbeitskleidung für einen Butler?

„Ja, es gab nur zwei Arbeitgeber, die verlangt haben, dass ich einen Anzug mit Krawatte trage", antwortet der 37-Jährige. Der eine war ein russischer Oligarch, der andere ein Geschäftsmann in Taipeh, der Hauptstadt von Taiwan. „Für ihn sollte ich eine Inventur seines Humidors vornehmen; ich habe Hunderte Zigarren auf Risse überprüft und auf ihren Wert eingeschätzt." Zwei Wochen sollte er bleiben, daraus wurden fünf Monate ...

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