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Palmas Neubauviertel Nou Llevant bekommt eine neue Privatklinik

Die beiden Versicherungsunternehmen Mapfre und Sanitas planen den gemeinsamen Bau eines Krankenhauses, das 2029 eröffnen soll

Das Hospital Portitxol soll im Neubauviertel Nou Llevant entstehen.

Das Hospital Portitxol soll im Neubauviertel Nou Llevant entstehen. / B. Ramon

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J.F. Mestre

J.F. Mestre

Palma soll eine neue Privatklinik bekommen: Die beiden spanischen Versicherungsunternehmen Mapfre und Sanitas planen laut einem Bericht der MZ-Schwesterzeitung "Diario de Mallorca" den Bau des neuen Krankenhauses im Neubauviertel Nou Llevant unweit des Kongresszentrums und der Redaktion der MZ.

So soll das Hospital Portitxol werden

Den Plänen zufolge soll die Klinik mit dem Projektnamen Hospital Portitxol auf einem Grundstück im Carrer Callao entstehen und rund 15.000 Quadratmeter groß sein. Es soll über 89 Betten verfügen, darunter sechs auf der Intensivstation. Darüber hinaus soll es fünf OP-Räume, zwei Isolierzimmer und zwei Endoskopie-Räume geben.

Den Patienten sollen Ärzte in 50 Fachdisziplinen zur Verfügung stehen, ergänzt werden diese um Physiotherapeuten und Zahnärzte. Rund 150.000 Menschen sollen jedes Jahr hier nach der geplanten Eröffnung im Jahr 2029 behandelt werden können. Es sollen 900 Arbeitsplätze geschaffen werden.

Medizinische Versorgung für Nou Llevant

Obwohl die Klinik von zwei Versicherungsunternehmen betrieben wird, sollen auch Patienten von anderen Gesellschaften hier medizinisch behandelt werden. Die beiden Firmen sehen das Krankenhaus als Möglichkeit, dem stark wachsenden Neubauviertel sowie den beliebten Gegenden im Osten der Stadt wie Molinar und Portitxol neue Möglichkeiten im Bereich der medizinischen Versorgung zu bieten.

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Die bauliche Verantwortung für das Projekt hat die Immobilienverwaltungsgesellschaft Azora Capital. Diese wird das Gebäude langfristig an Mapfre und Sanitas vermieten. Javier Rodríguez Heredia, der CEO von Azora Capital, zeigte sich beglückt über das Projekt: "Es ist eine Ehre, dass Sanitas und Mapfre, zwei große Namen des Gesundheitswesens, uns mit der Entwicklung des neuen Krankenhauses beauftragt haben." Die langfristigen Verträge mit den beiden Unternehmen würden Stabilität garantieren.

Kleiner Haken an dem Projekt: Die beteiligten Unternehmen verfügen noch nicht über die notwendigen Genehmigungen. /pss

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