Prostatakrebs umfassend behandeln dank der Spezialisten der Clínica Rotger und des Hospital Quirónsalud Palmaplanas
Entscheidend ist die frühzeitige Erkennung von Prostatakrebs: Erfolgt die Diagnose im Anfangsstadium, liegen die Überlebenschancen bei 99 Prozent. Clínica Rotger und Hospital Quirónsalud Palmaplanas verfügen über entsprechende Ausstattung und Spezialisten, um mittels Fusionsbiopsie präziseste Diagnosen zu stellen. Bei chirurgischen Eingriffen kommen dann die modernsten robotergestützten Verfahren zum Einsatz

Urologe und Spezialist für Roboterchirurgie: Juan Pablo Burgués Gasión. / FOTOS: QUIRÓNSALUD
Fusionsbiopsie der Prostata
In den Kliniken Hospital Quirónsalud Palmaplanas und Clínica Rotger stehen Gerätschaften zur Fusionsbiopsie bereit, die im Vergleich zu herkömmlichen Methoden eine viel höhere Genauigkeit bei der Diagnose ermöglichen. Bei der Fusionsbiopsie der Prostata werden die Bilder einer MRT-Untersuchung mit denen einer transrektalen Sonografie in Echtzeit miteinander verbunden. Die Untersuchung findet im OP-Saal statt und liefert ein dreidimensionales Bild der Prostata. Dadurch können Läsionen exakt lokalisiert und mit hoher Präzision Gewebeproben aus den Bereichen entnommen werden, bei denen der Verdacht auf einen Tumor besteht. Auf diese Weise wird eine zuverlässigere Diagnose gestellt, die wiederum individuelle Behandlungsmethoden ermöglicht.

Schon seit 2012 auf robotergestützte Chirurgie spezialisiert: Dr. Marta de la Cruz / Quironsalud
Das fortschrittlichste System, das auf dem Markt verfügbar ist
Das Gerät ist mit einer Software ausgestattet, die durch elastische Fusion in Echtzeit die Deformation der Prostata korrigiert, die durch das transrektale Einführen der Sonde oder Biopsienadel entstanden ist. So wird eine optimale Bildfusion erreicht. „Wir haben bereits mehr als 40 Untersuchungen durchgeführt, die bestätigen, dass wir eine enorme Verbesserung der diagnostischen Genauigkeit erreichen“, erklärt der Urologe und Spezialist für Roboterchirurgie in der Clínica Rotger, Juan Pablo Burgués Gasión.
Das Verfahren wird für Patienten empfohlen, bei denen bei einer MRT-Untersuchung verdächtige Schädigungen festgestellt wurden oder bei Patienten, bei denen eine regelmäßige Überwachung zu erfolgen hat.

Dr. Alfredo Mus, Dr. Marta de la Cruz. und Dr. Juan Pablo Burgués Gasión mit dem Roboter Da Vinci Xi der Clínica Rotger. | / QuitonSalud
Robotergestützte Chirurgie ohne Wartelisten
Die robotergestützte Prostatachirurgie bietet bessere Ergebnisse im Hinblick auf die Harnkontrolle und Wiederherstellung der Sexualfunktion als herkömmliche Verfahren. In der Clínica Rotger werden individuelle Behandlungsstrategien entworfen, die auf der Diagnose und den Prioritäten der jeweiligen Patienten basieren. Sollte eine Prostatektomie erforderlich sein, werden Patienten unmittelbar mit robotergestützter Chirurgie versorgt. Es gibt dafür keine Wartelisten.
Neben einem personalisierten Ansatz bietet die robotergestützte Chirurgie viele weitere Vorteile. Dr. Marta de la Cruz, Spezialistin für Prostatachirurgie an der Clínica Rotger, führt aus, wie die Präzisionsbewegungen der Roboterarme und die hochaufgelösten dreidimensionalen Bilder „die Durchführung von präziseren Operationen ermöglichen, wodurch die Nebenwirkungen einer radikalen Prostatektomie reduziert werden“.

Durch die Fusion von MRT- und Ultraschallbildern entstandenes Bild der Prostata. / Quironsalud
Zahlreiche Studien haben gezeigt, inwieweit robotergestützte Eingriffe die Rate der Wiederherstellung der Erektionsfähigkeit bei Patienten unter 60 Jahren erhöht. Dank der hochpräzisen Technik werden die neurovaskulären Bündel weitestmöglich geschont. Darüber hinaus werden bessere Ergebnisse im Hinblick auf die Harnkontrolle erreicht – in bis zu 95 Prozent der Fälle ist diese innerhalb von drei Monaten nach der Operation wiederhergestellt. Weitere Vorteile sind weniger Blutungen, kürzere Krankenhausaufenthalte, weniger Komplikationen und eine schnellere Rückkehr in das aktive Alltagsleben. Dies bestätigt auch Alfredo Mus, Urologe an der Clínica Rotger: „Die Überlegenheit der robotergestützten Prostatachirurgie wird durch den besseren Erhalt der Harnkontinenz und Sexualfunktion deutlich.“ In einigen Ländern wie zum Beispiel den Vereinigten Staaten werden mittlerweile 85 Prozent der Prostataoperationen mit Roboterchirurgie durchgeführt.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass die Einführung der Fusionsbiopsie bei der Diagnostik und der Einsatz von Roboterchirurgie bei der Behandlung von Prostatakrebs bedeutende Fortschritte für die Patientensicherheit darstellen. Beides trägt zu einer verbesserten Behandlung dieser Erkrankung bei, mit der Folge, dass die Überlebenschancen der Patienten sowie auch ihre Lebensqualität deutlich steigen.
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