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Durch Brustchirurgie zur gewünschten Form – mit höchster professioneller und klinischer Sicherheit

Dr. Esther Lliró, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie der Clínica Juaneda Hospitales, nimmt Frauen vertrauensvoll in Empfang und bietet ihnen Begleitung sowie Aufklärung während der Brustkorrektur – im professionellen und sicheren Umfeld einer Klinik der Spitzenklasse.

Dr. Esther Lliró im Gespräch mit einer Patientin in der Abteilung für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie der Clínica Juaneda.

Dr. Esther Lliró im Gespräch mit einer Patientin in der Abteilung für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie der Clínica Juaneda. / Juaneda Hospitales

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Viele Frauen möchten Form, Volumen oder Symmetrie ihrer Brüste verbessern, um sich mit ihrem Körperbild wohler zu fühlen oder um Veränderungen durch Schwangerschaft, Stillzeit, Gewichtsverlust oder den Lauf der Zeit zu korrigieren. Als Expertin in der Abteilung für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie der Clínica Juaneda (die auf den Balearen einzigartig ist, da sie ein Team aus plastischen Chirurgen mit jeweils fachlichen Spezialisierungen sowie Ärzten für ästhetische Medizin vereint), erarbeitet die Medizinerin für jede Patientin realistische, geeignete und sichere Lösungen. Darüber hinaus gewährleistet sie neben einer fürsorglichen Zuwendung und Begleitung auch alle notwendigen Informationen und Pflegemaßnahmen während des gesamten Prozesses – gestützt auf die Versorgungsgarantien eines chirurgischen Zentrums ersten Ranges.

Welche Unterschiede gibt es zwischen der plastischen und der ästhetischen Brustchirurgie?

Die plastische Chirurgie ist der Überbegriff und umfasst sowohl die rekonstruktive als auch die ästhetische Chirurgie. Die rekonstruktive bzw. wiederherstellende Chirurgie kommt infolge einer Erkrankung zum Einsatz, etwa bei Spätfolgen von Gewebeveränderungen, nach einer Tumorbehandlung oder bei Fehlbildungen – das heißt, wenn eine medizinische Grunderkrankung vorliegt. Die ästhetische Chirurgie dient hingegen dazu, ein Erscheinungsbild zu verbessern, das sich durch den natürlichen Alterungsprozess, körperliche Veränderungen im Laufe des Lebens, Gewichtsschwankungen etc. gewandelt hat. Der Fokus liegt hierbei stets auf der rein optischen Verbesserung.

Welche Eingriffe gibt es im Bereich der ästhetischen Brustchirurgie?

Der häufigste Eingriff ist die Brustvergrößerung mit Implantaten, was nach wie vor der Standard ist, wenngleich heutzutage auch immer häufiger das Lipofilling (Eigenfettbehandlung) zum Einsatz kommt. Die Mastopexie (Bruststraffung – zum Anheben, Festigen und Neuformen erschlaffter Brüste) verzeichnet eine steigende Nachfrage, um Formveränderungen auszugleichen, die durch die Stillzeit oder einen Gewichtsverlust entstanden sind. Dabei kann die Brust entweder ausschließlich gestrafft oder die Straffung zusätzlich mit einem Brustimplantat kombiniert werden. Darüber hinaus gibt es die Brustverkleinerung.

Dr. Esther Lliró zeigt einer Patientin in der Abteilung für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie der Clínica Juaneda ein Brustimplantat.

Dr. Esther Lliró zeigt einer Patientin in der Abteilung für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie der Clínica Juaneda ein Brustimplantat. / Juaneda Hospitales

Welche Art des Eingriffs wird von den Patientinnen am häufigsten gewünscht – und in welchem Alter?

Es dominiert nach wie vor die Brustvergrößerung. An zweiter Stelle, jedoch mit stetig steigender Tendenz, steht die Bruststraffung. Der Grund dafür ist, dass die Brust nach der Stillzeit an Form und Spannkraft verliert. Ein weiterer Faktor sind Gewichtsabnahmen, die heutzutage auch bei jüngeren Menschen immer häufiger vorkommen. An dritter Stelle – aber nicht weniger bedeutsam – folgt die Brustverkleinerung. Diese wird oft aufgrund von Beschwerden angefragt, die durch eine Volumenzunahme in den Wechseljahren (Menopause und Postmenopause) entstehen. Betrachtet man die Altersgruppen, so überwiegt bei den jüngeren Patientinnen die Brustvergrößerung. Im mittleren Lebensalter ist es die Bruststraffung, wahlweise mit oder ohne Implantat. Die Brustverkleinerung wird zwar altersübergreifend nachgefragt, am häufigsten jedoch in der Postmenopause.

Was ist eine tubuläre Brust?

Die tubuläre oder tuberöse Brust ist eine angeborene Entwicklungsstörung, bei der der untere Brustpol eingeschnürt ist. Meist geht sie mit Asymmetrien, Größenunterschieden zwischen beiden Brüsten oder einer veränderten Brustform einher. Diese Fehlbildung entwickelt sich in der Pubertät – also in einer Phase, in der sie aufgrund ihrer deutlichen Sichtbarkeit häufig besonders starke Komplexe und psychische Belastungen verursacht. Die Behandlung erfolgt durch verschiedene chirurgische Verfahren, abhängig vom Schweregrad der Veränderung, der in die Stufen 1 bis 3 eingeteilt wird. Wenn nur sehr wenig Brustgewebe vorhanden ist (oftmals entwickeln sich lediglich der Brustwarzenhof oder die Brustanlage), setzen wir entweder ein Brustimplantat ein oder wir führen ein sogenanntes Lipofilling durch. Das bedeutet, dass körpereigenes Fett, das an einer anderen Körperstelle entnommen wurde, in die Brust injiziert wird.

Was ist für eine Frau beim ersten Beratungsgespräch zur Brustchirurgie besonders wichtig?

Für die Patientin ist es essenziell, sich von Beginn an gut aufgehoben zu fühlen. Ebenso wichtig ist es, ihre Erwartungen kennenzulernen und ihr aufzuzeigen, welche Ergebnisse realistisch sind. Ein Arzt muss auch Nein sagen können. Falls ein Eingriff jedoch sinnvoll ist, gilt es, den genauen Ablauf, die zu erwartenden Resultate sowie mögliche Komplikationen und Risiken detailliert zu erklären. Die Patientin muss mit einem absolut sicheren Gefühl in den Operationssaal gehen und sich auf diesem Weg stets gut begleitet wissen. Manche Frauen kommen sehr entspannt und durch das Internet bereits bestens informiert zu uns. Andere sind äußerst nervös, fast so, als stünde die Operation noch im selben Moment an. Wenn wir ihnen dann den Eingriff mit allen Vor- und Nachteilen erklären, detailliert schildern, wie wir vorgehen und was empfehlenswert ist, beruhigen sie sich zusehends.

Welche Maßnahmen werden ergriffen, um die Sicherheit der Patientin bei solchen Eingriffen zu gewährleisten?

Wie jeder operative Eingriff birgt auch die Brustchirurgie gewisse Risiken und mögliche Komplikationen, wenngleich diese nur selten auftreten. Genau aus diesem Grund führen wir im Vorfeld eine umfassende präoperative Untersuchung, ein ausführliches Anästhesiegespräch sowie alle erforderlichen Kontrollen durch, um unseren Patientinnen ein Höchstmaß an Sicherheit zu bieten.

Welche Mythen ranken sich um diese Eingriffe?

Es gibt unzählige falsche Vorstellungen, die vor allem durch soziale Medien massiv befeuert werden. Ein typischer Irrtum: Die Annahme, dass Brustimplantate pauschal alle zehn Jahre ausgetauscht werden müssen, ist längst überholt. Ein Wechsel ist heute nur noch dann nötig, wenn ein konkretes medizinisches Problem vorliegt oder die Patientin es ausdrücklich wünscht – ein 10-Jahres-Rhythmus gehört der Vergangenheit an. Ein weiterer Mythos ist die Behauptung, man könne mit Implantaten nicht mehr stillen. Eine Einschränkung der Stillfähigkeit kann allenfalls durch die Art der Schnittführung bei bestimmten Eingriffen entstehen, jedoch niemals durch das Implantat selbst. Und schließlich erwecken soziale Netzwerke derzeit oft den Eindruck, als müsse jede Frau ihre Implantate früher oder später wieder entfernen lassen. Das ist schlichtweg falsch.

Welche Implantat-Typen kommen zum Einsatz?

Grundsätzlich gibt es zwei Arten: das runde Implantat, das – wie der Name schon sagt – gleichmäßig rund geformt ist, und das anatomische Implantat, das eher tropfenförmig ist. Beide Varianten sind in verschiedenen Profilen und Höhen erhältlich. Ideal ist es stets, das Implantat individuell auf die jeweilige Patientin abzustimmen.

Ein Brustimplantat.

Ein Brustimplantat. / Juaneda Hospitales

Welche Vorteile bietet eine Brustoperation in einem Krankenhaus im Vergleich zu anderen chirurgischen Einrichtungen?

In einem chirurgischen Krankenhaus steht der Patientin bei Bedarf eine Intensivstation zur Verfügung, und sie wird von einem interdisziplinären Team betreut. Zudem profitiert sie von den Vorgesprächen und der fachärztlichen Betreuung durch die krankenhausinterne Anästhesieabteilung. All dies bedeutet für die Patientin eine deutlich höhere Sicherheit sowie eine umfassende medizinische Begleitung.

Wie verläuft die Genesung und worauf ist zu achten?

Manche Eingriffe sind mit etwas mehr Beschwerden verbunden, wobei hier auch die individuelle Schmerztoleranz der Patientin eine wichtige Rolle spielt. In der ersten Woche treten gewisse Schmerzen auf, die sich jedoch mit der von uns verordneten Schmerztherapie sehr gut lindern lassen. In dieser Zeit ist körperliche Schonung angeraten. Bei einer reinen Bürotätigkeit ohne große körperliche Belastung ist eine Rückkehr an den Arbeitsplatz meist nach sieben bis zehn Tagen möglich. Stehen im Alltag jedoch körperliche Anstrengungen oder Sport an, benötigt der Körper etwa drei bis vier Wochen Erholungszeit. Es wäre falsch zu behaupten, dass man am Tag danach sofort wieder zum normalen Alltag übergehen kann. Wir müssen hier realistisch bleiben: Es handelt sich um einen chirurgischen Eingriff, der eine entsprechende postoperative Nachsorge erfordert. Man muss mit einigen Wochen leichter Beschwerden rechnen, die jedoch medizinisch gut kontrollierbar sind.

Was raten Sie einer Frau, die über eine Brustoperation nachdenkt, allerdings noch Zweifel hat?

Ich würde ihr raten, sich umfassend zu informieren, anerkannte Fachärzte zu konsultieren und diese Entscheidung ganz für sich allein zu treffen – frei von äußerem Druck und mit realistischen Erwartungen.

Wer weitere Informationen zu diesem Verfahren bei den Juaneda Hospitales wünscht, kann unter der Rufnummer 971 221 922, per E-Mail an ucp.palma@juaneda.es, über die App Juaneda Contigo oder über die Website www.juaneda.es einen Termin vereinbaren.

Mapa de la ubicación de Juaneda Clínica.
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