20. Oktober 2011
20.10.2011

Umweltschützer kritisieren Geistersiedlung mit 200 fast fertigen Gebäuden

Gob spricht von "ökologischem Attentat"

20.10.2011 | 12:15
Blick auf die Geistersiedlung von S´Estany

Die balearische Umweltschutzvereinigung Gob hat eine aus fast fertiggestellte und seit Jahren bestehende Geistersiedlung bei S'Estany im Osten von Mallorca kritisiert. Das sei ein "ökologisches Attentat", sagte Jaume Adrover, einer der Sprecher der Gruppierung, am Mittwoch (19.10.). "Wir haben es mit einer Mülldeponie auf elf Hektar mit zurückgelassenen Autos und oxidiertem Metall zu tun."

In der Urbanisation Terrapolis, die nahe am Meer gebaut worden war, sollten 800 Personen leben. Doch im August 2008 verschwand der Investor Martinsa-Fadensa plötzlich von der Bildfläche. Die Bauarbeiten mussten mangels Geld eingestellt werden. Seitdem ist die Siedlung sich selbst überlassen.

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