20. Dezember 2012
20.12.2012

Hohe Terrassen-Gebühren: Promenade in Portitxol droht zu verwaisen

Palmas Stadtverwaltung verlangt jetzt genauso viel Geld wie am Borne-Boulevard

22.12.2012 | 08:37
Hohe Terrassen-Gebühren: Promenade in Portitxol droht zu verwaisen

Die Meerespromenade von Portitxol droht ab Januar zu verwaisen: Wegen höherer Gebühren für das Aufstellen von Tischen und Stühlen auf der Promenade wollen die Betreiber von Bars und Restaurants während des Winterhalbjahres auf die Bewirtung im Freien verzichten oder die Außenflächen deutlich reduzieren.

Da die Promenade in dem In-Viertel in die höchste Gebührenkategorie eingeordnet worden ist, werden nun die gleichen Beträge wie etwa am Borne-Boulevard in der Innenstadt fällig - sechs Mal so viel wie bislang. Wurden bislang pro Jahr beispielsweise für eine 75-Quadratmeter-Terrasse knapp 6.000 Euro fällig, so sind es ab dem neuen Jahr 37.000 Euro. Bei der Stadtverwaltung wird darauf verwiesen, dass durch die Neuregelung die Lokale bis ein Uhr nachts öffnen und so mehr einnehmen könnten. Die Wirte dagegen verweisen auf geringere Einnahmen im Zuge der Krise. Die die Verträge Quartalsweise abgeschlossen werden, soll nun an einer Lösung für das Frühjahr gearbeitet werden.

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