07. August 2014
07.08.2014

Verfahren gegen Hotels in Magaluf wegen Overbooking

Zwei Hotels beherbergten bei einer Kontrolle rund 200 Urlauber zuviel

08.08.2014 | 10:31

Die balearische Landesregierung hat gegen die Betreiber zweier Hotels in Magaluf im Südwesten von Mallorca Verfahren wegen Overbooking eingeleitet. Die Betreiber sollen in ihren Häusern mehr Touristen untergebracht haben als erlaubt.

Die Hotels "TRH Magaluf" und das "TRH Torrenova", in denen lediglich 400 Gäste übernachten dürfen, beherbergten bei einer Kontrolle insgesamt rund 200 Personen zuviel. Die Betreiber müssen jetzt mit Strafbescheiden rechnen. Beide Hotels waren schon bislang wegen Lärm-Problemen bei Partys den Inspektoren aufgefallen.

Nach dem Skandal um ein Video mit öffentlichen Sexpraktiken in dem britischen Urlauberdorado greifen die Behörden derzeit stärker durch. Zuletzt wurde das Unternehmen Carnage Magaluf für ein Jahr geschlossen und mit einer Geldstrafe von 55.000 Euro belegt. Die von Briten geleitete Firma organisierte Kneipentouren in dem Ferienort Magaluf, in deren Rahmen Mitte Juni das umstrittene Video entstand, auf dem eine junge Britin beim Serien-Oralsex in einem Club zu sehen ist.

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