15. September 2017
15.09.2017
40 Años

Anti-Terror-Barrieren nun auch an der Strandpromenade im Molinar-Viertel in Palma de Mallorca

Zunächst stehen provisorisch Betonblöcke auf den Wegen. Später sollen sie durch Blumenkübel oder andere Sperren ersetzt werden

25.09.2017 | 21:29
Sicherheit geht vor, Ästhetik kommt später.

Mit immer mehr Beton-Barrieren will die Stadt Palma de Mallorca wichtige Fußgängerzonen vor möglichen Terroranschlägen durch Lkws schützen. Auch an der Strandpromenade des Molinar-Viertels und in direkter Nähe vom Club Náutico stehen seit Donnerstag (15.9.) die schweren Betonblöcke.

Dabei handelt es sich zunächst um ein unästhetisches Provisorium, hieß es von Seiten der Stadt. Nach und nach sollen die bislang die Betonklötze durch Blumenkübel oder andere Sperren ersetzt werden, die sich besser an die Architektur des Ortes angepasst seien.

Passanten befürchteten am Donnerstag, dass die neuen Straßensperren nachts zu Unfällen führen könnten. An den nur spärlich beleuchteten Stellen könnten Radfahrer oder Skater gegen die Betonklötze fahren.

In den vergangenen Wochen hatte die Stadt bereits die Playa de Plama, sowie andere strategisch wichtige Punkte wie die Plaça d'Espanya oder den Borne-Boulevard mit Anti-Terror-Barrieren ausgestattet. Auch in anderen Inselorten, wie Inca oder Andratx schützen Kübel oder Lkw-Sperren vor potenziellen Anschlägen.  /tg

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