27. Februar 2018
27.02.2018
40 Años

Urlaub auf Mallorca: Tui meldet fünf Prozent mehr Buchungen

Marek Andryszak, Chef von Tui Deutschland, im MZ-Interview über die Aussichten für die Mallorca-Saison, das Reisegeschäft in Zeiten der Blockchain und die Diskussion über touristische Übersättigung

06.03.2018 | 17:07
Marek Andryszak verantwortet das Urlaubsglück von sechs Millionen Tui-Deutschland-Kunden im Jahr.

Marek Andryszak, seit Juli 2017 Tui-Deutschland-Chef, empfängt die Mallorca Zeitung in seinem Büro in der Zentrale des Reiseveranstalters in Hannover. Das zum persönlichen Markenzeichen erhobene legere Outfit – Wolljacke und T-Shirt – geht einher mit einem ruhigen, anfangs eher reservierten Auftreten. Der Wirtschaftsingenieur hat im Jahr 2000 als Trainee bei der Tui begonnen, zwischen 2009 und 2016 Tui Polen geleitet und danach für ein gutes Jahr den Last-minute-Reiseveranstalter L'tur, der ebenfalls zur Tui-Gruppe gehört. Der 44-jährige Vater von drei Kindern spricht Deutsch mit leichtem polnischen Akzent: Nach Deutschland kam der Spätaussiedler erst als Erwachsener.

Sie sind erklärtermaßen angetreten, die Tui zu verjüngen. Warum muss sie verjüngt werden?
Aus interner Sicht weil wir bei Tui Deutschland im Schnitt so alt sind wie ich, und ich mich nicht mehr als jung bezeichnen würde. Noch wichtiger aber ist die Altersstruktur unserer Kunden. Wir sind in der glücklichen Lage, über Kunden zu verfügen, die eher gut situiert und eher in der zweiten Hälfte des Lebens unterwegs sind. Aber eine Marke braucht immer auch junge Kunden, weil ihre Attraktivität von den Jüngeren definiert wird.

Der Vorteil des Jungseins ist, dass man älter wird und dann möglicherweise mit der Tui verreist.
Das bedingt sich gegenseitig. Das eine ist, möglichst früh junge Kunden zu gewinnen und sie das ganze Leben zu begleiten. Das andere, dass der Kunde, der heute 45 oder 55 ist, in seinem Hotel nicht nur mit Gleichaltrigen sein will. Der Gäste-Mix muss stimmen.

Wie kriegen Sie die Jungen?
Zum einen durch das Produkt: Wir haben uns in den letzten zwei, drei Jahren deutlich besser aufgestellt bei Reisen, die öfter im Jahr gekauft werden: Städtereisen zum Beispiel, schnell mal zwei, drei Tage weg. Zum anderen durch eine verbesserte Online-Vermarktung: Für eine zwei- bis dreitägige Reise gehe ich, wenn ich unter 40 bin, nicht mehr automatisch ins Reisebüro. Deshalb richten wir gerade viel Aufmerksamkeit auf die Buchungsmöglichkeiten über mobile Endgeräte. Hier ist die Qualität der Informationen und der Daten sowie die Geschwindigkeit der Schnittstelle absolut bedeutend. Hinzu kommt die Frage, wie man an die Leute herankommt, hier spielen soziale Netzwerke eine große Rolle.

Was könnte man den Twenty-somethings noch bieten?
In touristischen Regionen sind das vor allem zielgruppengerechte Hotelkategorien und -konzepte: Es braucht nicht unbedingt eine sehr hohe Bequemlichkeit im Zimmer. Das Zimmer soll zwar gut, kann aber dennoch einfach eingerichtet sein. Ein paar coole Designelemente und kostenfreies WLAN im ganzen Hotel sind natürlich wichtig. Entscheidend aber ist das Drumherum: das Leben am Pool, die Umgebung des Hotels.

Friedrich Joussen, Vorsitzender der Tui Group, prophezeit, dass es dank künstlicher Intelligenz bald möglich ist, passgenaue Angebote zu machen, noch bevor sich der Kunde Gedanken über den Urlaub gemacht hat. Wie geht das?
Indem sie historische und gut strukturierte Daten der Kunden zur Verfügung haben, sie auswerten und auf einer zentralen Kundenplattform bündeln. Sie müssen zum Beispiel sehen können, ob auf der Buchung Kinder sind, wie alt diese Kinder sind, wann gebucht und gereist wurde, welche Produkte bevorzugt wurden. Wenn Sie diese Daten haben, dann ist es gar nicht so schwer, Muster zu erkennen, anhand derer Sie etwa sagen können: Diese 20.000 Kunden werden sich in den nächsten zwei Wochen nach einer Mallorca-Reise umschauen.

Ist die Gefahr nicht groß, dass man den Leuten zu nahe tritt?
Es ist nichts Schlimmes, dem Kunden ein passgenaues Angebot zu unterbreiten, wenn ich weiß, dass er eine Kaufabsicht hegt. Verkaufen ist ja nicht unmoralisch. Die Kunden finden es gut, wenn wir ihnen ihre Wünsche quasi von den Lippen ablesen und diese auf dem goldenen Tablett servieren. Das Angebot muss relevant sein. Es geht nicht darum, Kunden mit E-Mails zu überfluten.

Ein weiterer Trend: Blockchain. Was ist das eigentlich?
Es ist nicht mehr als eine Technologie zur dezentralen Speicherung von Daten, die in ihrer Glaubwürdigkeit von vielen bestätigt werden müssen. Damit ist es nach heutigem Stand des Wissens nahezu unmöglich, einen Datensatz zu manipulieren. Der Transfer von Daten wird also deutlich sicherer. Und einfacher: Wir nutzen diese Technologie bereits, um marktübergreifend Bettenkapazitäten buchbar zu machen. Etwa wenn ein bestimmtes Hotel auf Mallorca im deutschen Markt nicht mehr verfügbar ist, Tui in England aber noch freie Betten hat. Die Blockchain-Technologie ermöglicht es, auf eine sehr einfache Art und Weise, diese Betten automatisiert in unser deutsches Kontingent zu verschieben und hier aufgrund der starken Nachfrage auch höhere Margen zu erzielen. Gleichzeitig steigern wir so die Auslastung unserer Hotels.

Die Blockchain schaltet eine ganze Reihe von Zwischenhändlern aus...
Ja, sie ermöglicht den direkten Zugang zwischen dem Leistungsträger und dem Kunden. Das erlaubt das Internet auch, aber schon bei der Zahlung ist jemand dazwischen­geschaltet. Der Beweis steht noch aus, aber mit der Blockchain ­verbindet man auch die Demokratisierung dieses Zugangs. Heute ist der direkte Zugang durch die Konzentration auf große Plattformen nahezu ausgeschaltet. Das kann und wird sich vermutlich ändern. Die Quasi-Monopole großer Datenkraken in der Touristik wackeln.

Hat mittelfristig auch die Stunde der Bettenbanken geschlagen?
Eher ja. Wenn die Blockchain ausgereift ist, braucht man diese Art der Vermittlung nicht mehr. Für die Bettenbanken wird es schwieriger, ihr Geschäftsmodell aufrechtzuerhalten.

Hat die Tui Group deswegen ­Hotelbeds verkauft?
Das müssen Sie Fritz Joussen fragen.

Hintergrund: So funktioniert die weltweit größte Bettenbank auf Mallorca

Werden auch die Buchungsportale überflüssig?
Das sehe ich eher in weiter Zukunft. Denn auch wenn der direkte Zugang zwischen dem Kunden und dem Hotelier einfacher wird, wird sich der Kunde immer noch gern viele Hotels anschauen wollen – und dann stellt sich die Frage, wer ermöglicht die Vergleichbarkeit? Ein weltweiter Hotelverband?

Ist die Tui der Zukunft noch ein Reiseveranstalter?
Die Tui Group wurde in den letzten Jahren zu einem Touristikkonzern umgebaut, dessen Kern die eigenen Hotel- und Kreuzfahrtgesellschaften sind. Die Veranstalter in den ­Quellmärkten werden zu großen Vertriebs- und Vermarktungsorganisa­tionen. Unsere Aufgabe ist es, nah am Kunden zu sein, seine Wünsche zu kennen und ihm passgenaue Angebote zu machen. Idealerweise aus unserem großen Portfolio eigener Hotels und Kreuzfahrtschiffe.

Was bedeutet all dies für die spanischen Urlaubsdestinationen?
Jeder Marktteilnehmer, auch die Destinationen, stehen im Wett­bewerb untereinander und müssen sich fragen, wofür sie eigentlich stehen. Man kann eine große Vielfalt anbieten, aber man kann auch klar sagen, was man nicht ist. Mallorca macht das schon sehr gut und macht deutlich, dass man keine Partymeile sein will. Zudem sollten die Destinationen überlegen, wie sie die technologischen Bedürfnisse der Kunden bedienen. Gibt es auf Mallorca überall kostenloses WLAN? Wie gut ist es? Wie einfach logge ich mich ein? Gerade für junge Menschen ist das ein großes Thema und ein wichtiges Kriterium bei der Urlaubsbuchung.

Hat Ihnen die Insolvenz von Air Berlin schlaflose Nächte bereitet?
Es war ein Einschnitt für die Branche, aber – und das ist jetzt keine PR-Hülse – unsere Organisation hat diese Krise hervorragend gemanagt: die Passagiere umgebucht, zurückgeflogen, unzählige Sonderflüge mit Tuifly durchgeführt und zusätzliche Kapazitäten am Markt beschafft.

Wann wird sich der Flugverkehr wieder normalisiert haben?
In der Sommersaison müsste sich das wieder eingependelt haben.

Hat Tui Deutschland, Stand heute, genügend Flugkapazitäten?
Absolut. Da hilft es natürlich mit Tuifly eine eigene Fluggesellschaft zu haben. Die bauen wir jetzt aus: dieses Jahr noch einmal mit vier Flugzeugen mehr als geplant. 2019 kommen weitere drei hinzu.

Hat die Air-Berlin-Krise den Reiseveranstaltern genutzt, weil den Leuten der Mehrwert klar wurde, bei ihnen zu buchen?
Kurzfristig wahrscheinlich schon. Für betroffene Kunden war deutlich sichtbar, wer sich um seine Kunden kümmert und wer nicht. Da waren wir sicher ganz weit vorn, denn bei uns blieb niemand stehen. Wir haben uns gekümmert. Wie nachhaltig eine solche Erfahrung ist, wird sich zeigen. Die Pauschalreise ist auf jeden Fall moderner und komfortabler, als viele denken.

Es heißt, Tui habe in den ersten Januar-Wochen Rekordbuchungen verzeichnet. Bleibt es dabei?
Ja, der Januar war für den Konzern der beste in der Firmengeschichte. Ich gehe davon aus, dass es in den kommenden Monaten auch so weitergeht. Vieles deutet jedenfalls auf ein gutes Jahr hin.

Was machen die Mallorca-Buchungen?
Sie liegen leicht oberhalb von fünf Prozent gegenüber Vorjahr.

Die Kanaren?
Leicht unterhalb von Mallorca.

Griechenland und die Türkei?
Griechenland wächst zweistellig, die Türkei ist über 50 Prozent im Plus. Und Ägypten ähnlich gut wie die Türkei.

Alle Destinationen legen zu. Woran liegt das?
An der guten Konjunktur in Deutschland, der Stabilisierung der Situation in Nordafrika und der Entspannung des deutsch-türkischen Verhältnisses.

Laut einem Vergleichsportal wird Mallorca-Urlaub im Schnitt sechs Prozent teurer. Woran liegt das?
Viele Hotels haben aufgrund der hervorragenden Auslastung des vergangenen Jahres die Preise erneut erhöht. Wenn die Entwicklung der anderen Destinationen so bleibt, wird das Preisgefälle noch weiter anwachsen. Ich weiß nicht, ob die Kunden das immer akzeptieren werden.

Sie haben gerade von einem Buchungsplus von leicht über fünf Prozent gesprochen.
Mallorca hat sicherlich immer eine sehr hohe Attraktivität. Aber Urlaubsländer stehen auch untereinander immer im Wettbewerb um die Gäste. Noch scheinen die Kunden die Preissteigerungen zu akzeptieren. Das Comeback der Türkei steht aber noch am Anfang. Wenn die dynamische Entwicklung weiter anhält – und davon gehe ich aus – wird das vermutlich auch zu Lasten Mallorcas gehen.

Könnte der Verdruss über den großen Touristenandrang auf Mallorca Urlauber abschrecken?
Ausschlaggebend ist die Intensität und Kontinuität der öffentlichen Diskussion. Dass einige Einwohner besorgt sind, wird jeder verstehen können. Wenn aber die Größenordnung der Proteste und die Intensität der Berichterstattung zunimmt, kann das auch mal Auswirkungen haben.

Sie haben bisher kein negatives Feedback Ihrer Kunden?
Nein, bisher nicht.

Wie sehen Sie die Diskussion über den sogenannten Overtourism?
Differenziert. Ich verstehe, dass man gereizt reagiert, wenn es in der Stadt, in der ich lebe, überall voll ist und ständig die Rollkoffer durch die Gegend gezogen werden oder die Einheimischen aus ihren Mietwohnungen verdrängt werden. Die Regierung kann da durchaus etwas tun, weil ein Teil des Geschäfts illegal ist. Dagegen vorzugehen ist auch im Interesse der Tui, das will ich gar nicht verheimlichen. Unsere Kunden haben schon immer einen Ausflug nach Palma gemacht. Und daran hat sich niemand gestört. Dass jetzt der Unmut wächst, hängt auch damit zusammen, dass so viele Menschen ihre Wohnungen vermieten.

Lesen Sie hier: So streng soll die Ferienvermietung auf Mallorca reguliert werden

Sie reden von Palma...
Korrigieren Sie mich, aber ich habe in der Diskussion noch nicht wahrgenommen, dass es in Alcúdia zu viele Touristen gibt.

Auch dort gerät die Infrastruktur an ihre Grenzen. Sieht sich die Tui irgendwie in der Verantwortung?
Wir tun, was wir tun können. Schauen Sie sich das Geschäftsmodell eines Reiseveranstalters an: Wir setzen den Flug Anfang Mai auf und fliegen bis Ende Oktober. Das Flugzeug wird nicht größer. Wir machen keine Spitzen im Hochsommer, sondern versuchen, die Nachfrage möglichst gleichmäßig zu verteilen. Der Tourismus schafft aber doch vor allem Tausende von Arbeitsplätzen. Auch in der Krise in Spanien war es einer der wenigen privatwirtschaftlichen Sektoren, wo Wachstum und Arbeitsplätze entstanden sind. Die hervorragende Infrastruktur auf Mallorca hängt auch damit zusammen, dass der Tourismus so stark ist.

Was halten Sie von der Touristensteuer als Steuerungsinstrument?
Solange Mallorca damit einerseits sicherstellt, dass die touristische Infrastruktur für die Menschen da ist und funktioniert und die Kunden sich nicht von der Insel wegbewegen, ist das eine von Politikern ausgedachte Lösung, die ich nachvollziehen kann. Ich bin nicht glücklich darüber, dass meine Kunden am Empfang zur Kasse gebeten werden, aber womöglich ist das ein Beitrag, den man in der Summe erst einmal akzeptieren muss.

Gibt es da eine Schmerzgrenze?
Ich könnte sie nicht konkret benennen. Aber der Gast kann den Euro eben nur einmal ausgeben, entweder im Restaurant oder als Steuer.

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Die Buchungen ziehen trotz Verdoppelung der Touristensteuer an.
Das ist super für Mallorca. Eine Rolle spielt dabei sicher, dass die deutschen Urlauber solche Abgaben auch von anderen Zielen kennen.

Einer von vier Tui-Urlaubern unternimmt bereits eine Fernreise. Die nähere Umgebung ist überlaufen, ziehen wir also weiter?
Es sind vor allem die Best Ager, die es zunehmend in die Ferne zieht. Sie haben am Mittelmeer bereits alles gesehen, sind fit, unternehmungslustig und finanziell unabhängig. Man gönnt sich heutzutage auch gern mal etwas Luxus in exotischen Zielen.

Man hat jetzt nicht den Eindruck, dass Thailand noch als etwas Luxuriöses wahrgenommen wird.
In Thailand haben wir gerade einen neuen Robinson Club eröffnet. Mauritius, die Seychellen und die Malediven wachsen enorm.

Die Flüge dorthin werden immer billiger. Was bedeutet das für spanische Urlaubsdestinationen?
Aktuell noch nicht so viel, weil das Gesamtvolumen im Vergleich zu den großen Mittelmeerzielen doch noch erheblich kleiner ist.

Müssen sich die Kanaren nicht langsam Sorgen machen?
Die Kanaren haben ein ganz großes Stammpublikum. Aber natürlich stehen auch sie mit anderen Zielländern im Wettbewerb. Von Deutschland aus bin ich immerhin schon nach vier, fünf Stunden dort, wenn ich ins Flugzeug steige. Wenn ich dann noch drei Stunden draufsetze, bin ich schon in der Karibik.

Ist das angesichts des Klimawandels zu verantworten, dass jetzt auch noch die Fernreisen immer weiter ausgebaut werden?
Tiefer Seufzer. Das, was wir tun können, tun wir: Beim Thema Energieeffizienz, Qualität, neue Technologien sind wir als Tui sehr aktiv und setzen Maßstäbe. Das gilt sowohl für die Schiffe, Flugzeuge als auch unsere eigenen Hotels, die modernsten Umweltstandards entsprechen. Zudem bringen wir viele Menschen gerade in strukturschwächeren Regionen auf der Fernstrecke in Lohn und Arbeit. Tourismus ist für viele Menschen und Regionen ein Segen.

Schließen wir persönlich: Ihr eindrücklichster Urlaub?
Ich habe sehr gute Erinnerungen an eine Autoreise durch Spanien. Zu Silvester sind wir mal nach Barcelona geflogen. Von dort aus ging es mit dem Mietwagen in acht Tagen mit vielen Zwischenstopps nach Jerez. Zurückgeflogen sind wir dann über Málaga. 

Sie wollen den Spaniern schmeicheln.
Nein, es war wirklich nett, es war Winter, das Wetter war gut... Es hat total Spaß gemacht.

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