29. März 2018
29.03.2018
40 Años
PR-ARTIKEL

Der Feuchtigkeit den Weg abschneiden

Die Lösung für ein inselweites Problem

29.03.2018 | 16:27
Ein Vorläufer der Technologie wurde in den 20er-Jahren an der Münchner Gasteigkirche realisiert. Foto im Text: die aktuelle Kirche.

„Wir machen einfach nur das, was deutsche Ingenieure schon vor über 100 Jahren gemacht haben", so beginnt die Antwort von einem der Geschäftsführer der Dryline Technology auf die Frage: „Was macht eigentlich die Dryline Technology?"

Das Unternehmen Dryline Technology ist der einzige Anbieter in Spanien, der durch ein altbewährtes und nachweislich garantiertes System Mauer­werke bei aufsteigender Feuchtigkeit (Kapillarfeuchtigkeit) definitiv für immer trocken legen kann.

Wie ungemütlich es wird, wenn Feuchtigkeit in die Wände dringt, das weiß man auf Mallorca nur zu genau. Ist das Mauerwerk gegen die aufsteigende Bodenfeuchte ungenügend abgedichtet, dringt diese Feuchtigkeit durch feinste Kapillaren eines jeden Baustoffs immer weiter nach oben. Die Feuchtigkeit im Mauerwerk kann für gesundheitsgefährdenden Schimmel sorgen und im schlimmsten Fall werden Mauern und Gebäude baufällig. Leider passiert das in Spanien bei Gebäuden, die vor 2006 gebaut wurden, in bis zu 80 Prozent der Fälle. Der Grund dafür ist, dass es in Spanien erst seit 2006 eine vergleichbare Norm zur deutschen DIN 18195 (Teil 4) gibt.

Die Firma Dryline Technology schneidet der Feuchtigkeit im wahrsten Sinne des Wortes den Weg ab. Und zwar, indem sie auf eine altbewährte Lösung zurückgreift. Bereits vor über 100 Jahren entwickelten Pioniere der Firma Stadler und Geyer in München die nachträgliche mechanische Horizontalsperre: Grundmauern werden mit einer Steinsäge aufgeschnitten, und das Mauerwerk wird durch Einschieben von Isoliermaterial trockengelegt. Ein System, das in den 90er-Jahren von einem Berliner Ingenieur durch die heutigen Isolierkeile aus HDPE Kunststoff (High Density Polyethylene) weiterentwickelt und perfektioniert wurde. Die Effektivität ist durch die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung belegt. In über 20 Jahren und bei mehr als 1.500 Aufträgen zur Mauerwerkstrockenlegung hatte der Berliner Ingenieur nicht eine Reklamation wegen wiederkehrender Kapillarfeuchtigkeit.

Was genau wird getan? Das wasserführende Kapillarsystem im Mauerwerk wird komplett und für immer (sägetechnisch) durchtrennt. Dadurch ist die Wiederkehr von aufsteigender Bodenfeuchte in das Mauerwerk unmöglich. Sämtliche Mauerstärken – von 20 cm bis zu 75 cm – können mit der montagefähigen horizontalen Sperrschicht aus Isolierkeilen trockengelegt werden. Dabei verbleiben keine Hohlräume, die geschlossen oder aufgefüllt werden müssen. Durch die Drainageschlitze kann sogar das Kapillarwasser im Mauerwerk oberhalb der Schnittfuge (falls vorhanden) ablaufen.

Die Dryline Technology bietet somit als einzige Firma in ganz Spanien mit dem Mauersägeverfahren eine Garantieleistung, die durch die größte europäische Versicherungsgesellschaft AXA dem Kunden gegenüber abgesichert ist. Informieren Sie sich unter www.drylinetech.com.

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