07. August 2018
07.08.2018

Sechs Urlauber müssen 600 Euro Strafe pro Nase wegen "balconing" zahlen

Besonders betroffen ist die Gemeinde Calvià: Allein in den vergangenen Wochen wurden sechs Urlauber bestraft

07.08.2018 | 11:46
Nicht nur gefährlich, sondern auch verboten: waghalsige Sprünge in den Pool.

Die Ortspolizei Calvià im Südwesten von Mallorca hat in diesem Sommer bereits sechs Urlauber für das sogenannte 'balconing' oder ähnliche riskante Praktiken abgemahnt. Die vor allem bei Sauftouristen beliebten Mutproben, bei denen es darum geht von den Balkonen in den Hotel-Pool zu springen, werden mit 600 Euro pro Person geahndet. Bestraft werden können sowohl die Springer selber als auch diejenigen, die andere dazu animieren.

Hintergrund: Unfallchirurg warnt vor 'balconing'

Immer wieder führt das mutwillige Springen oder das ungewollte Stürzen von Balkonen  zu schweren Unfällen. Im Jahr 2018 kam es bereits zu sechs Todesopfern und zahlreichen Schwerverletzten, die nun teilweise mit lebenslanger Behinderung leben müssen. /tg

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