06. November 2018
06.11.2018

Madrid macht Geld für Opfer der Überschwemmung im Inselnorden locker

Die spanische Regierung stimmte am Montag (5.11.) einem Antrag aus Mallorca zu

06.11.2018 | 09:00
Fotogalerie: Mitte Oktober stand im Nordosten der Insel viel unter Wasser.

Die Betroffenen der Überschwemmungen am 18. und 19. Oktober in Pollença, Sa Pobla, Alcúdia und Manacor können mit Hilfen von der spanischen Zentralregierung rechnen. Die Regierung in Madrid stimmte am Montag (5.11.) einem entsprechenden Antrag aus Mallorca zu. Die Gebiete wurden damit als "schwer betroffene Zonen eines Notfalls" definiert. Nur so können Gelder aus Madrid fließen.

Die Vertreterin der Zentralregierung auf den Balearen, Rosario Sánchez, begrüßte die Entscheidung. Sie stehe in Kontakt mit den jeweiligen Kommunen, um zu klären, wie die Hilfen zu beantragen seien.

Bei dem Unwetter waren zahlreiche Straßen überschwemmt, Autos und Häuser beschädigt worden. Rund 60 Personen mussten von Einsatzkräften gerettet werden. Im Gegensatz zur Regenflut, die wenige Tage zuvor den Inselosten betroffen hatte, kamen bei den Überschwemmungen im Norden keine Menschen ums Leben. /tg

auf Twitter teilen
auf Facebook teilen

Gut essen auf Mallorca

Restaurants auf Mallorca

Welches Restaurant darf es sein?

Die Insel kulinarisch entdecken - Restaurant-Empfehlungen in Palma de Mallorca, im Osten, Südosten oder Südwesten von unserer Gastro-Autorin Martina Zender

 

Mallorca-Themen von A bis Z

Mallorca-Themen von A bis Z

MZ-Artikel, geordnet nach Themengebieten

Alphabetische Liste: Von Air Berlin über Kongresspalast bis Wandern

 

Empfohlene Links: Inselradio 95,8 | Mallorca mal 365 |