12. Juli 2019
12.07.2019

Fingerabdrücke belasten mutmaßlichen Muttermörder auf Mallorca

Die Polizei fand die Spuren des 16-Jährigen auf mehreren tatrelevanten Gegenständen

12.07.2019 | 08:08
Die Ermittler bei der Arbeit.

Nach der Ermordung der 53-jährigen Ecuadorianerin in Palma de Mallorca, mutmaßlich durch ihren 16-jährigen Sohn, hat die Mordkommission der spanischen Nationalpolizei weitere Indizien gefunden, die den nach der Tat in Belgien geflüchteten und verhafteten Sohn belasten. Dem Bericht zufolge befinden sich die Fingerabdrücke des Sohnes auf 15 relevanten Gegenständen. Darunter sind die Truhe, in der die Leiche am 15. Mai gefunden wurde, sowie der Plastiksack, in den die Frau eingewickelt worden war.

Keine Fingerabdrücke fand die Polizei hingegen von der 17-jährigen Freundin, mit dem der Sohn der Ermordeten nach Belgien geflohen war. Die Freundin hatte sich von der Tat distanziert. Ihr Freund habe ihr erst nach der Flucht nach Belgien erzählt, dass er seine Mutter ermordet hatte. Beide Jugendlichen befinden sich zur Zeit in Untersuchungshaft in einem Jugendgefängnis auf Mallorca. /tg

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