13. August 2019
13.08.2019

Stadtwerke garantieren Wasserversorgung in Palma trotz großer Trockenheit

Bleibt der Regen weiter aus, tritt die Inselhauptstadt in die Vorwarnstufe ein. Dies hätte Einschränkungen beim Reinigen und Bewässern zur Folge

13.08.2019 | 11:48
Archivbild vom Stausee Gorg Blau, als er im Jahr 2001 zu nur noch 18 Prozent gefüllt war.

Trotz der relativen Wasserknappheit auf Mallorca bleibt die Insel-Hauptstadt Palma vorerst vor Einschränkungen des Wasserverbrauchs verschont. Das teilten die Stadtwerke Emaya am Montag (12.8.) mit.

Die Stauseen Cúber und Gorg Blau sind zur Zeit zu durchschnittlich 38 Prozent gefüllt – der Cúber-Stausee zu 48 Prozent und der Gorg Blau zu 31 Prozent. Im vergangenen Jahr lag der Wasserspiegel um diese Zeit deutlich höher, mit einer durchschnittlichen Füllmenge von 61 Prozent. Die Stadt steht kurz davor in eine Vorwarnstufe der Dürre-Skala einzutreten. Dies hätte erste Maßnahmen zufolge, mit denen die Straßenreinigung sowie die Bewässerung von Grünanlagen betreffen würde. Der Trinkwasserkonsum werde nicht beschränkt, so Emaya.

Zusätzlich zum Regenmangel ist auch der Wasserkonsum in diesem Jahr angestiegen. Im Sommer 2019 liege der tägliche Durchschnittsverbrauch bei 119 Kubikmetern. 2018 lag dieser Wert bei 114 Kubikmetern. Um die Wasserversorgung aufrecht zu erhalten kauft Emaya verstärkt Trinkwasser der Entsalzungsanlagen an. /tg

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