01. Oktober 2019
01.10.2019

Insolvenz von Thomas Cook betrifft 3.400 Arbeitsplätze auf den Balearen

Laut dem zuständigen Handelsgericht sind 900 Mitarbeiter der Zentrale von Thomas Cook in Palma direkt betroffen. Vier Firmen mit 2.500 Angestellten werden die Auswirkungen ebenfalls zu spüren bekommen

01.10.2019 | 10:52
Die Zentrale von Thomas Cook wird von einem Insolvenzverwalter übernommen.

Von der Insolvenz des Reiseunternehmens Thomas Cook werden natürlich nicht nur Urlauber in Mitleidenschaft gezogen, sondern auch viele Mitarbeiter, die direkt oder indirekt für das Unternehmen gearbeitet haben. Laut einer Schätzung des zuständigen Handelsgerichts sind auf den Balearen direkt 900 Mitarbeiter betroffen, die für die Zentrale von Thomas Cook in Palma gearbeitet haben. 2.500 Arbeitsplätze von vier Firmen sind in Gefahr, die mit den 23 Hotels der Gruppe auf den Balearen eng zusammengearbeitet haben. Darunter die Marken Sunconect, Sentido und Smartline.

Die vier Zulieferfirmen haben eine Pre-Insolvenz angemeldet. In den nächsten Monaten wird sich entscheiden, ob die Firmen eventuell ebenfalls vollständigen Konkurs anmelden müssen oder mit den Hotels weiter zusammenarbeiten können.

Kommentar: Thomas Cook-Opfer: Schluss mit dem peinlichen Schauspiel!

Das Finanzzentrum von Thomas Cook im Stadtteil Son Valentí hat ebenfalls einen freiwilligen Antrag auf Konkurs gestellt. Eine noch nicht benannte Insolvenzverwaltung wird die Abwicklung der Zentrale übernehmen. In London übernehmen die Abwicklung von Thomas Cook die Finanzunternehmen KPMG und Alex Partners.

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