23. April 2020
23.04.2020
Mallorca Zeitung

Kleine Schritte aus der Corona-Krise: Die MZ als E-Paper

Laden Sie jetzt das neue E-Paper der Mallorca Zeitung mit einem Interview des Initiators des deutschen Brandbriefes, in dem deutsche Hausbesitzer den Zugang zu ihren Immobilien fordern, allen aktuellen Entwicklungen zur Coronakrise und spannenden Lesegeschichten von der Insel

23.04.2020 | 12:42
Die neue Ausgabe der Mallorca Zeitung ist da.

In der neuen Ausgabe der MZ thematisieren wir als einen Schwerpunkt den Brandbrief deutscher Hausbesitzer, die in einem scharfen Ton von der Regierung wieder Zugang zu ihren Immobilien fordern. Unser Kollege Johannes Krayer hat den Initiator interviewt, der das Recht auf Privateigentum angefochten sieht und damit droht, seine Investitionen wieder abzuziehen. Es gibt allerdings auch kritische Stimmen, wir veröffentlichen die Positionen zweier unserer Leserinnen, die diesen Brief vollkommen unangebracht finden, ja, sich sogar dafür schämen. Chefredakteur Ciro Krauthausen kommentierte diesen Vorgang, der eine deutsch-mallorquinische Sollbruchstelle aufdeckt.

Wichtig ist, nicht immer deutsche Maßstäbe anzulegen. Mallora ist nicht Deutschland. Lisa Herding hat detailliert die Hilfspakete verglichen, die es in Deutschland und Spanien für Unternehmer, Arbeitnehmer und Selbstständige gibt. Das Resultat macht deutlich, wie ungleich schwerer viele es hier haben werden. Der Schutzschirm auf Mallorca, er ist sehr löchrig. Unsere Redakteurin hat sich auch über die Miethilfen schlau gemacht. Es gibt sie zwar, aber die Abwicklung gestaltet sich, wie alles derzeit, sehr bürokratisch

MZ frei Haus: Hier geht's zum E-Paper der neuen Ausgabe

Wie sieht es in dem umstrittenen Tierheim Son Reus aus? Wer kümmert sich um die Tiere? Wie viele Hunde und Katzen werden dort derzeit wie betreut? Wer führt sie aus, jetzt wo die Freiwilligen sich nicht mehr um sie kümmern können? Lars Kreye war vor Ort und hat sich ein Bild von der Lage gemacht.

Zudem haben wir zwei sehr kompetente Frauen interviewt: Nazareth Castellanos ist Physikerin, Neurowissenschaftlerin und Universitätsdozentin und erklärt uns, wieso wir gerade jetzt der Meditation den Vorzug über eine Netflix-Serie geben sollten.

Und auch Imma Prieto kommt zu Wort. Die katalanische Kunsthistorikerin hatte erst im Herbst die Leitung des wichtigsten Kunstmuseums auf Mallorca übernommen – und kann jetzt wegen der Coronakrise alle Pläne wieder über den Haufen werfen, wie sie unserer Kollegin Brigitte Rohm erzählt.

Als hätten die Autoren Maximilian Breboeck und Norman Messina gewusst, dass die Ausgangssperre kommt und die Themen Beziehung, Flirten und Partnerschaft auf einmal eine noch größere Bedeutung bekommen. Gutes Timing, um das eigene Buch herauszubringen. In "Auf dem Höhepunkt bleiben" befragen sie vom Therapeuten bis zum Pornodarsteller, wie die Zweisamkeit spannend bleiben kann. Simone Werner hat sie interviewt.

Christina Gruber gewann den MZ-Krimiwettbewerb und hat nun ein neues Buch herausgebracht: "Der Teufel von Mallorca". Grubers Ermittlertrio aus Rentnerin, Enkelin und Inspektor ist einer Mordserie an Touristinnen auf der Spur. Wir haben reingelesen.

Erobern die Tiere die Stadt? Diese Frage stellen sich gerade viele, Fotos und Videos verbreiten sich in den sozialen Netzwerken. Doch Meeresforscher, Umweltschützer und Ornithologen wiegeln ab. Es sei zu früh, über eine Veränderung des Verhaltens zu sprechen, hat unsere Redakteurin Simone Werner erfahren. Die Wissenschaftler würden selbst auch gerne forschen, doch sind sie ebenfalls an ihre Häuser gefesselt und können ihre Beobachtungen der Tierwelt nur vom Balkon aus machen.

Mallorca und Spanien haben eine der besten Internetanbindungen Europas. Blöd nur, wenn bei der Recherche über das Internet selbiges hin und wieder streikt. Ralf Petzhold informiert über die Stärken und Schwächen des mallorquinischen Internets.

Im Leitungswasser steckt nun noch mehr Chlor drin, damit folgen die Wasserbetriebe einer Empfehlung der WHO. Dennoch soll es gesünder sein, als die Plastikflaschen aus dem Supermarkt zu kaufen. Ein Überblick gibt Ralf Petzhold.

Dies alles in der neuen MZ-Ausgabe. Auf der Insel haben die meisten Verkaufsstellen weiterhin geöffnet – einen Kiosk aufzusuchen und sich eine Zeitung zu kaufen, um sich zu informieren, ist auch unter dem Alarmzustand ein gewährleistetes Grundrecht. Eine Liste der Verkaufsstellen finden Sie hier. Und das E-Paper gibt es hier. Das Einzelexemplar für alle Endgeräte kostet nur 1,90 Euro, das Monatsabo 7 Euro, das Jahresabo 49 Euro. Hier finden Sie alle Angebote im Überblick.

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