Von großer Welle ins Meer gespült: Seenotrettung holt Mallorca-Urlauber mit Hubschrauber aus dem Wasser
Der Brite hatte Glück, dass seine Hilferufe gehört wurden. Er war trotz Wetterwarnung ins Meer gegangen

Ein Hubschrauber der Seenotrettung. / Claudia Piscitelli/Salvamento Maritimo
Die spanische Seenotrettung hat am Donnerstag (26.9.) einen Mallorca-Urlauber aus dem Meer gerettet, den eine große Welle ins Wasser gezogen hatte.
Trotz der Warnstufe Gelb wegen hohen Wellengangs hatte sich der betrunkene 35-Jährige in Bahía Grande gegen 15 Uhr zu sehr der Küste genähert und wurde ins Meer gespült. Gegen den hohen Wellengang kämpfte er vergeblich an. Der Brite hatte Glück, dass in der Nähe arbeitende Gärtner seine Hilferufe hörten und den Rettungsdienst alarmierten.
Pilot konnte den Mann anfangs nicht finden
Der Hubschrauberpilot hatte Schwierigkeiten, die Person im Meer ausfindig zu machen. Die Guardia Civil erblickte ihn von Land aus und konnte den Piloten anleiten. Der völlig erschöpfte Urlauber kam ins Krankenhaus. Derzeit sind alle Warnstufen auf Mallorca wieder aufgehoben.
- Das war's dann mit dem Rauchen an Stränden und in Außenbereichen von Restaurants auf Mallorca
- Am Dienstag beginnt die dritte Hitzewelle des Sommers auf Mallorca
- „Der Tourismus muss schrumpfen“: Mallorca-Aktivist rechnet mit 40.000 Demonstranten bei der Großdemo am Sonntag
- Die Playa de Palma wird vor der Sonnenfinsternis zur Sperrzone: So kommen Sie trotzdem zum Flughafen und an Ihr Ziel
- Trump erhöht den Druck – Mallorquinische Hotelkette Meliá gibt Kuba-Geschäft auf
- Nach tödlichem Unfall auf Mallorca: Polizei schnappt flüchtigen Fahrer
- Giftgas-Alarm am Hotelpool: Rund 60 Urlauber in Spanien verletzt
- Jetzt auch im Nordosten der Insel: Betroffenheit über 'Deutsche raus'-Graffiti auf Mallorca
