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Katamaran fängt Feuer: Acht ausländische Seefahrer vor der Küste Mallorcas gerettet

Die Seenotrettung brachte die Personen per Hubschrauber ins Krankenhaus

Ein Hubschrauber der Seenotrettung

Ein Hubschrauber der Seenotrettung / Claudia Piscitelli/Salvamento Maritimo

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Die Seenotrettung hat am Dienstag (29.10.) acht ausländische Seefahrer vor der Küste Mallorcas gerettet, die mit einem Sprung ins Meer vor einem Feuer auf einem Katamaran geflohen waren. Außer Anzeichen von Unterkühlung und leichten Verletzungen geht es den Personen den Umständen entsprechend gut.

Die Norweger und US-Amerikaner waren mit dem 20 Meter langen Boot "Maat" zwischen Mallorca und Cabrera unterwegs. Gegen 15 Uhr brach das Feuer aus derzeit noch unbekannten Gründen aus. Der Katamaran befand sich zu dem Zeitpunkt fünf Seemeilen von Colònia de Sant Jordi entfernt.

Hubschrauber rettet die acht Personen

Ein anderes Boot eilte nach dem SOS-Funkspruch zu Hilfe. Wenig später kamen die "Mimosa" und der Hubschrauber "Helimer 221" der Seenotrettung. Der Heli brachte die acht Personen ins Krankenhaus Son Espases. Von dort wurden die Ausländer mit dem öffentlichen Krankenwagen in Privatkliniken verteilt. Das wird gemacht, wenn die Patienten Privatversicherungen und leichte Verletzungen haben, um das öffentliche Krankenkassensystem zu entlasten.

Ein Mann und eine Frau im Alter von 55 und 60 Jahren kamen in die Juaneda-Klinik, drei Frauen im Alter von 62, 68 und 73 Jahren sowie drei Männer im Alter von 60, 67 und 70 Jahren kamen ins Krankenhaus Palmaplanas.

Der Katamaran kenterte derweil, wodurch die Flammen im Meer automatisch ausgingen. Vermutlich wurde das Boot abgeschleppt, wobei es dazu noch keine offiziellen Informationen gibt.

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