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Beim Wandern abgestürzt: Guardia Civil findet Leichnam der vermissten Deutschen auf Mallorca

Die Deutsche war am Sonntag zu einem Ausflug an den Cúber-Stausee aufgebrochen

Hier birgt die Guardia Civil die Leiche der deutschen Wanderin

Redaktion MZ

Die Guardia Civil hat am Montagabend (9.6.) den Leichnam einer deutschen Wanderin auf Mallorca gefunden, die seit dem Vortag als vermisst galt. Sarah Rita L. wurde 28 Jahre alt und stürzte offenbar 60 Meter in den Tod.

Die Deutsche war am Sonntag alleine zu einer Wanderung aufgebrochen. Als sie nicht zurückkehrte, gaben Bekannte die Vermisstenmeldung auf. Die Polizei fand das Auto, in dem die 28-Jährige unterwegs war, auf einem Parkplatz beim Cúber-Stausee. Das schränkte den Suchradius entsprechend ein.

Wanderstrecke gilt als schwierig

Gegen 18.40 Uhr entdeckte das Rettungsteam vom Hubschrauber aus den Leichnam zwischen dem Stausee und dem Puig de sa Rateta. Die Strecke ist als schwierige Wanderroute bekannt. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Deutsche 60 Meter in die Tiefe stürzte. Eine Autopsie soll weitere Aufschlüsse bringen.

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