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Doch keine Überdosis? Mann soll auf Mallorca seine Partnerin umgebracht haben

Der Todesfall ereignete sich bereits im Februar 2025 in einer Wohnung in Palma

Die Hauptwache der Nationalpolizei in Palma.

Die Hauptwache der Nationalpolizei in Palma. / Guillem Bosch

Die Nationalpolizei hat am Montag (12.1.) auf Mallorca einen Mann im Zusammenhang mit dem Tod seiner Partnerin festgenommen. Wie die MZ-Schwesterzeitung "Diario de Mallorca" berichtet, ereignete sich der Todesfall bereits im Februar 2025 in einer Wohnung in Palma. Damals gingen die Ermittler davon aus, dass die 27-Jährige an einer Überdosis gestorben war.

Doch die Ergebnisse der Laboruntersuchungen schlossen diese Hypothese aus. Stattdessen wurden innere Verletzungen festgestellt, die mit einer mutmaßlichen Strangulation vereinbar sein könnten. Die Ermittler verhafteten den 40 Jahre alten Partner der Verstorbenen daraufhin wegen des Vorwurfs des Totschlags.

Tatverdächtiger bestreitet die Vorwürfe

Gegenüber den Beamten soll der Mann bestritten haben, seiner Partnerin etwas angetan zu haben. Die Beziehung sei harmonisch gewesen. Die Ermittler gehen derweil davon aus, dass der Mann die Frau im Zuge eines Streits getötet hat.

Am Dienstag befand sich der Mann noch in Polizeigewahrsam. Er soll in den kommenden Tagen dem Haftrichter vorgeführt werden.

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