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Minibus stürzt bei Sa Pobla auf die Inca-Autobahn – Fahrer schwer verletzt

Der 45-jährige Fahrer verlor die Kontrolle über seinen Minibus und stürzte eine Böschung hinab.

Feuerwehr auf Mallorca (Symbolbild).

Feuerwehr auf Mallorca (Symbolbild). / Bombers de Mallorca

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Ein 45 Jahre alter Minibus-Fahrer ist am Samstagnachmittag (30.5.) bei einem Unfall in der Nähe von Sa Pobla schwer verletzt worden. Der Mann kam mit seinem Fahrzeug nach bisherigen Erkenntnissen vom schwebenden Kreisverkehr über der Inca-Autobahn ab, prallte gegen eine Leitplanke und stürzte anschließend eine Böschung hinab.

Der Unfall ereignete sich gegen 18.30 Uhr. In dem Minibus befanden sich zum Zeitpunkt des Unglücks keine weiteren Personen. Augenzeugen alarmierten die Rettungskräfte.

Feuerwehrleute aus der Wache in Inca befreiten den Fahrer aus dem Inneren des Fahrzeugs. Anschließend wurde er von Rettungskräften des Ib-Salut versorgt. Die Guardia Civil hat Ermittlungen aufgenommen, um den genauen Hergang des Unfalls zu rekonstruieren. Ersten Vermutungen zufolge könnte überhöhte Geschwindigkeit eine Rolle gespielt haben.

Unfall auf der Llucmajor-Autobahn

Erst am Mittwoch (27.5.) starb ein 60-jähriger Motorradfahrer, als er von der schwebenden Kreisverkehrsbrücke, die El Molinar mit der Autobahn verbindet, rund zehn Meter tief auf die Ma-19 Richtung Llucmajor stürzte. Eine Frau war mit ihrem Auto auf der äußeren Spur unterwegs, als der Motorradfahrer offenbar von der inneren Spur aus in Richtung Palma abfahren wollte. Dabei kam es zur Kollision zwischen dem Auto und dem Motorrad.

Der 60-Jährige gelangte zwar noch in die Ausfahrt, verlor nach dem Zusammenstoß jedoch die Kontrolle über seine Maschine und prallte gegen die Betonblöcke am Straßenrand. Anschließend stürzte er hinter der Absperrung auf die darunterliegende Autobahn.

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